WikiDer > Rosenkirche (Sibbe)
Rosenkirche Rose | ||||
| Platz | sibbe | |||
| Gewidmet | Rosa | |||
| Eingebaut | 1844 | |||
| Erweiterung(en) | 1866, 1927 | |||
| Monumentaler Status | Nationaldenkmal | |||
| Denkmalnummer | 36839 | |||
| Die Architektur | ||||
| Architekt(e) | Mathias Soiron?, Jean Dumoulin?, H. Vandenberg, J. Beurskens | |||
| Baumaterial | Limburger Mergel | |||
| Stilperiode | neoklassizistisch (1. Stufe), Neo-Romantik (2. Stufe) | |||
| Bilder | ||||
Karte der Kirche | ||||
| Liste der Nationaldenkmäler in Sibbe | ||||
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Das Rosenkirche Rose oder Kirche St. Rosa de Lima ist ein Kirchengebäude im sibbe in dem NiederländischSüd-Limburg Gemeinde Valkenburg aan de Geul. Die Pfarrei dieser Kirche umfasst sowohl Sibbe als auch das Nachbardorf Eisen. Die Kirche ist dem Heiligen geweiht Rosa und ist ein Nationaldenkmal.
Das Kapelle St. Rose Auch anderswo im Dorf ist diesem Heiligen geweiht.
Ort
Die Kirche ist an der Straße von Schülder zu Fühlte oder bemelen, die Sibberkerk-Straße. Vor der Kirche ist ein kleiner Platz und weiter ist die Kirche von Häusern umgeben.
Geschichte
Bis 1844 gehörte Sibbe zusammen mit dem benachbarten Yzeren . zur Pfarrei Altes Valkenburg. Hier befand sich auch die mittelalterliche Kirche Johannes-der-Täufer-Kirche. Diese Kirche wurde 1779 wegen Baufälligkeit geschlossen, danach mussten die Gottesdienste in der Pfarrkirche von stattfinden Schin auf Geul. 1782 trug Pater Damoiseaux vermissen in einer Scheune in Sibbe, weil Oud-Valkenburg und Schin op Geul für viele Sibbenaren zu weit waren. Die Einwohner von Sibbe-IJzeren setzten sich damals vergeblich für eine neue Pfarrkirche in ihrem Dorf ein, das bevölkerungsmäßig viel größer war als Oud-Valkenburg.[1]
Nach der Ankunft der Franzosen 1794 weigerte sich Pastor Damoiseaux, einen Hasseid gegen die Monarchie zu leisten und durfte deshalb sein Amt nicht mehr ausüben. In dem Sibber-Steinbruch Es wurde eine Kapelle für den Gottesdienst errichtet, die bis 1799 genutzt wurde. Nach dem Abzug der Franzosen 1814 ging die Diskussion um einen Kirchenneubau in Sibbe weiter. Im Jahr 1819 wurde die Maastricht Architekt Mathias Soiron ein Budget für eine neue Kirche und ein neues Pfarrhaus, aber der Plan scheiterte trotz finanzieller Verpflichtungen der Bevölkerung von Sibbe.[2]
Nach einem anderen Entwurf im Jahr 1842, diesmal von Jean Dumoulin von Maastricht, wenn zu teuer beiseite gelegt worden war, wurde ein Jahr später mit dem Bau eines kleinen Gebäudes an einem zentralen Punkt im Dorf begonnen. Halle Kirche oder Kapelle. Das heutige Schiff aus Mergelstein ist noch ein Überbleibsel davon. Bouwmeester war H. Vandenberg aus Seufzer, aber es war wahrscheinlich einer der früheren Entwürfe von Soiron oder Dumoulin. Die neue Kirche wurde am 9. November 1845 eingeweiht. In den Jahren 1851-52 wurde das Rektorenhaus (das heutige Pfarrhaus) gebaut. Der Mergelturm wurde 1868 erbaut, dessen Turmspitze nach einem Blitzeinschlag 1890 komplett erneuert werden musste.[3]
1927 wurde die Kirche um ein Querschiff und wurde der Alte Priesterchor durch ein neues ersetzt Romanische Wiedergeburt Ostparty, entworfen von J. Beurskens aus Sittard. Im selben Jahr, a Herz-Jesu-Statue Gesendet. Erst 1948 wurde die Kirche vom damaligen Bischof eröffnet Lemmen van Roermond wurde zu einer unabhängigen Pfarrkirche erhoben.[4]
Beschreibung
Der kreuzförmige Bau ist aus gesägten Mergelblöcken gebaut und besteht aus a aufsteigend Südwestturm mit eingeschnürter Turm, ein einziges Kirchenschiff Schiff, ein Querschiff und eine Halbkugel geschlossen Chor mit Apsis. Das Dach ist bedeckt mit Satteldächer mit Schiefer und die Kirche hat romanische Bogenfenster. Im Inneren des Schiffes befindet sich ein Tonnengewölbe aus Mergel, der Anfang der 1970er Jahre mit Holzspalieren bedeckt wurde. Das Gewölbe wurde vor einigen Jahren unter der Leitung des Pfarrers als blaues Firmament mit dem nördlichen Sternenhimmel bemalt. Die Kirche ist reich verziert mit Buntglasfenster, Statuen und Wandmalereien im Chor und in den beiden Querschiffen.
Vorplatz und Kirchturm

Teil der Kirche von 1844.

Innenraum nach Westen

Priesterchor und Hochaltar
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise Quellen
Verweise |
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