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Sint Brigida-den
Kirche mit Kiefer 1903

Das Höhle von Saint Brigida ist ein Kiefer die jährlich am zweiten Samstag danach Ostern für die St. Brigida-Kirche im Norwegen ist plaziert. Es ist eng verwandt mit den Kiefernplantagen im Rest von Süd-Limburg und ein typisches Beispiel für die Christentum aus einem ursprünglich heidnischen Ritual um die Maibaum.

Grund

1634 gab es in Noorbeek und Umgebung eine Rinderkrankheit. Die damaligen Einwohner von Noorbeek versprachen es St. Brigida um jedes Jahr eine Kiefer zu bekommen und für sie Brigida-Kapelle platziert werden, wenn die Rinderkrankheit verschwinden sollte. Die Rinderkrankheit verschwand und das Vieh wurde verschont und so halten die Einwohner von Noorbeek seit 1634 dieses Versprechen treu. Zu Ehren ihrer Schutzpatronin, der Schutzpatronin des Viehs und der Pfarrei, zu Ehren des Heiligen Briej.

Tradition

Abholzen der Saint Brigida Den Noorbeek
Verladen der St. Brigida-Kiefer auf den Kiefernwagen
Die Sint Brigida Den auf dem Weg nach Noorbeek
Die letzten Meter der Brigida Denhalen werden von einem Pferd zurückgelegt.
Das "Heben" der Heiligen Brigida den Noorbeek

Es ist die ehrenvolle Aufgabe der 'Jugend' (unverheirateten jungen Männern) Sancta Brigida, die St. Brigida-Kiefer zu fällen und ins Dorf zu bringen. Dies geschieht mit einem Kiefernwagen und etwa dreißig (Zug-)Pferden. Die Jugend organisiert diese Tradition jedes Jahr.

Um 06:00 wird die alte Kiefer ausgegraben und abgesenkt. Dann werden ab 09:00 Uhr die Pferde aus der Pley angeschirrt und zum ersten Halt in der ehemaligen Schmiede, dem Café Tinus, aufgebrochen. Hier werden traditionell die Räder des Kiefernwagens geschmiert, nach diesem kurzen Halt geht es in den Wald, wo die neue Kiefer von den Jugendlichen auf den Wagen geladen wird.

Eine kleine Gruppe der Jugendlichen, „die Friseure“, ist am frühen Morgen bereits in den Wald aufgebrochen. Hier wird die neue Höhle von Brigida vom Pfarrer gesegnet und von den anwesenden Mitgliedern mit Äxten niedergehauen. Wenn die Kiefer zu Boden gestürzt ist, wird sie aus dem Wald manövriert und mit einem Zugball an die Stelle gebracht, an der auch der Pferdezug und der Kiefernwagen ankommen. Wenn die neue Brigida-Höhle mit langen Holzpfählen „Nähten“ auf den Wagen geladen wurde, fahren sie nach Noorbeek.

Auf dem Rückweg halten wir an jedem Café in den Weilern Schilberg und Hoogcruts und im Dorf. Auf dem Weiler Hoogcruts die Pferde sind zusätzlich mit Rosen und Girlanden aus Krepppapier verziert.

Gegen 19.50 Uhr erreicht die Prozession den Pley, den Platz vor der Kirche, wo die Pferde bis auf ein Pferd angeschirrt werden, wonach alle angespannten Pferde eine Ehrenrunde um die Kirche laufen. Währenddessen sitzen die Mitglieder, die zum letzten Mal beitreten, auf der Höhle. Wenn der Kapitän in sein Horn bläst, geht das letzte Pferd zu dem Loch, in dem die Höhle platziert werden soll. Die zum letzten Mal hinzukommenden Mitglieder springen aus der Höhle und werden gefangen und hochgeworfen und für ihre geleisteten Dienste gedankt.

Dann ist die Arbeit der unverheirateten Männer erledigt und die verheirateten Männer übernehmen, sie räumen die Höhle. Das passiert mit 'sjtyping'. Die Kiefer wird normalerweise zwischen 23 Uhr und Mitternacht aufgestellt.

Erbe

Die Tradition wurde auf der aufgezeichnet Nationales Inventar des immateriellen Kulturerbes.[1]

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