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Sint Hubertuspark
Hubertusduin

Es St. Hubertuspark ist ein Park in Den Haag mit einer Oberfläche von 17,7 Hektar.

Dünenlandschaft

Jahrhundertelang lag dieses Gebiet außerhalb von Den Haag und bildete mit den Oostduinen undin Meijendel. Der ursprüngliche Name des heute als Hubertuspark bekannten Teils lautet „Petit Sint Hubert“. Es war eine junge Dünenlandschaft, in der die Menschen jagten. Einer Theorie zufolge ist das Gebiet nach Huybert Wouters benannt. Auf einer Karte von 1629, erstellt von Henricus Hondius, die „Huybert Wouters laentje“ ist auf der Straße, die vom Denneweg führt in die Gegend. Auch auf einer Karte von Willem Blaeu ab 1631 ist dies der Fall. Möglicherweise in späteren Zeiten, als die Herkunft des Namens nicht mehr klar war, oder einfach um den Namen schicker klingen zu lassen, wurde die Gegend danach benannt named Sankt Hubertus, das Schutzpatronin von Jäger. Auf einer Karte von 1660 ist ein Hof mit dem Namen „In Sint Huijbert“ zu sehen, im 19. Jahrhundert lebte der Wildhüter in der „Villa Zwitserland“ am Kwekerijweg.

Die junge Dünenlandschaft hat viel Relief und der Boden ist kalkhaltig. Der Wald war mit großen Sandflächen und Resten alter Sandverwehungen durchsetzt.
Im 1880 gab dem Rat die Erlaubnis, das Gelände für Schießpulvertests und als Übungsgelände für die Artillerie zu nutzen. Dies dauerte bis 1923. Danach wuchs die Erkenntnis, dass dieses Gebiet zu intensiv genutzt wird und die Natur geschützt werden sollte. Der Sint Hubertus Park ist Teil von National geschütztes Gesicht von Den Haag - Westbroekpark.

Bau des Parks

Albert Plesman

Im 1931 machte das Die Haager Schule-ArchitektCo Brandes ein Bebauungsplan, in dem ein Park mit einem kleinen Wohngebiet mit sieben Häusern vorgesehen ist. Die Gemeinde errichtete mit Hilfe vieler Arbeitsloser auch eine 30 Meter hohe künstliche Dünenspitze, von der man 40 Meter über dem Meeresspiegel erreichen kann. TASSE blickt auf Den Haag und das Meer; der Hügel wird der sein Berg aus Blut erwähnt. Es wurde 1934 fertiggestellt und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.[1] Auch der Rest des Parks, die Wege und Sichtachsen, wurden in diesen Jahren gebaut. Charakteristisch für die Landschaft sind die offenen Sandebenen mit einem allmählichen Übergang über Dickicht zu Wald.[2] Damals wurde auch der Sint-Hubertusweg gebaut, aber die Villen wurden erst nach dem Zweiter Weltkrieg kam. Für den Bau des Hubertusviadukts in den Jahren 1968-1970 musste der Park ca. 1½ Hektar den Wald aufgeben.[2]

Bau des Villenviertels

Nach dem Krieg war vom jungen Holz wenig übrig geblieben und die dort gebauten Bunker wurden entfernt. Das Wohngebiet ist etwas größer geworden, als Co Brandes erwartet hatte. Zwischen 1951 und 1962 wurden zwei Häuser am Kwekerijweg und elf Häuser am Hubertusweg gebaut.
Im 1958 wurde die Statue von Albert Plesman am Eingang des Hubertuswegs platziert.

Hubertusviadukt und Hubertustunnel

Im 1968 Mit dem Bau des Hubertusviadukts ging ein Teil des Parks verloren. Im 1970 das Viadukt wurde in Betrieb genommen.

Im 2000 Die Gemeinde kündigte an, einen Tunnel zwischen den Landteilungsstraße und das Hubertusviadukt: das Hubertustunnel. Dies würde sich unter der Van Alkemadelaan, unter den Häusern entlang des Wassenaarseweg und der Van Voorschotenlaan und unter der Hubertusduin fortsetzen. Der Ausgang wäre am Raamweg. Nach jahrelangen Protesten in 2004 mit dem Bau begonnen Tunnel. Auf Drängen unter anderem der Den Haag Naturschutz ist es ein gebohrter Tunnel die sich in einer Tiefe von 20 Metern unter den Häusern und Dünen fortsetzt. So musste beispielsweise wegen der verletzlichen Natur kein Graben ausgehoben werden. Der Tunnel wurde am 1. Oktober 2008 von Minister Eurlings von Verkehrs- und Wassermanagement.

Wissenswertes

  • Die "Parkenroute" ist eine Fahrradroute, die verschiedene Grünflächen in Den Haag verbindet. Obwohl die Parkenroute durch den Hubertuspark verläuft, ist das Radfahren auf diesem Teil der Radroute nicht erlaubt.

Zugriff

Der Park ist frei zugänglich. Reiten ist auf den Reitwegen erlaubt. Der Park ist von folgenden Straßen aus zugänglich: Kwekerijweg, Plesmanweg, Sint Hubertusweg, Waalsdorperweg, Klatteweg und Van Voorschotenlaan.[3]

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