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Geboorde tunnel
Der Beginn der beiden Tunnel des im Bau befindlichen Nord-/Südlinie der Amsterdamer Metro im Startschacht unter dem Damrak

EIN gebohrter Tunnel ist ein Tunnel die von a . gebaut wird TunnelbohrmaschineBoden wegzugraben.

Geschichte

Viele europäische Länder haben lange Tunnel gebohrt, die oft in harten, felsigen Boden gebaut wurden. An Orten mit weichen Bodenverhältnissen den Bau einer offenen oder versunkener Tunnel lange bevorzugt. Die Bohrtechnik hat sich seit der zweiten Hälfte der 90er Jahre sowohl im Bohrdurchmesser als auch in der Technologie rasant weiterentwickelt und ist dadurch deutlich günstiger geworden. Die Belästigung durch den konventionellen offenen Tunnelbau in einer bebauten Umgebung hat die Nachfrage nach gebohrten Tunneln auch in Gebieten mit weichen Böden wie z Sand und Lehm und Torf.

Technik

Der Erdaushub erfolgt im vorderen Teil der Tunnelbohrmaschine. Schnecken werden in einem kontinuierlichen Prozess hinter dem Bohrer platziert und bewegt. Gleichzeitig werden auch Tunnelelemente eingebaut, die zusammen einen kompletten Ring bilden.Der Zwischenraum zwischen Bodenschicht und Tunnelwand wird zwischenzeitlich mit Mörtel verfüllt. Diese Mörtelschicht verhindert das Einsinken des Bodens. Die ausgehärtete Mörtelschicht bildet auch ein Fundamentbett für den Tunnel.

Das Minimum Krümmungsradius der gebohrten Tunnel beträgt ca. 400 Meter und wird durch die Länge der Tunnelbohrmaschine und die Länge der vorgefertigten Tunnelelemente bestimmt. Mit speziellen Tunnelbohrmaschinen sind auch Kurvenradien von ca. 180 Metern möglich. Die Mindesttiefe der Bohrtunnel beträgt etwa einmal den Durchmesser des Tunnels. Die erforderliche Tunneltiefe kann auch durch das Eingießen von Beton oberhalb der Tunneltrasse reduziert werden.

Im Jahr 2005 konnten mit dieser Tunnelbohrtechnik bereits 40 Meter Tunnel pro Tag gebaut werden. Im Jahr 2007 betrug der größte Bohrdurchmesser der Welt etwa 16 Meter.

Bauweisen

Es werden verschiedene Installationsmethoden verwendet.

Installation ohne Stahlzylinder

Tunnelbauverfahren mit Stahlzylinder und freitragender Front

Dieses Bohrverfahren kann in Böden verwendet werden, die wasserdicht sind und eine ausreichend lange Standzeit haben. Beispiele dafür sind Londoner Ton, Ypern-Ton und Boom-Ton.

  • Handschild
  • mechanisch ausgehoben
  • Bohrfutter mit Zähnen oder Speichenrädern

Tunnelbauverfahren mit einem Stahlzylinder und einer gestützten Front

Dieses Verfahren wird bei Bodenarten angewendet, in denen Grundwasser fließt oder Böden, die schnell fließen oder kollabieren.

Amsterdam

In den 1970er und 1980er Jahren gab es große Demonstrationen und Ausschreitungen in den Nieuwmarktbuurt gegen den Bau der ersten U-Bahn. Der Bau erfolgte in offener Grabenbauweise. Dies bedeutete, dass ein Graben ausgehoben wurde, in dem der Tunnel gebaut wurde, wonach er wieder bedeckt wurde. Bei dieser Methode mussten ganze Häuserblocks bei Wohnungsnot weichen Nord-/Südlinie zeigt, dass damals Lehren gezogen wurden, der Stadtrat hatte versprochen, nie wieder eine U-Bahn-Linie quer durch die Stadt auf diese Weise zu bauen. Die Nord-Süd-Leitung wird daher unter möglichst geringen Umweltbelastungen unter der Altstadt gebohrt. Die einzigen Orte, an denen Bautätigkeiten zu sehen sind, sind die Startwelle, die Stationen und die Aufnahmeschacht.

Gebohrte Tunnel in den Niederlanden

Gebohrte Tunnel in Flandern

Gebohrte Tunnel in anderen Ländern

Externe Links