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Sinta Wullura (16. November 1958) ist ein Indonesisch-NiederländischKomponist und Spiellan Spieler.
Biografie
Sinta Wullur wurde geboren in Bandung, Indonesien. 1968 emigrierte sie nach Die Niederlande. Sie studierte Musik am Sweelinck Conservatory mit Willem Brons und erwarb ein Diplom in Klavier. Sie nahm auch Kompositionsunterricht bei Ton de Leeuw. Ab 1988 setzte sie ihr Studium an der Königliches Konservatorium von Den Haag. Sie nahm dort Unterricht bei Komponisten Theo Loevendie und Louis Andriessen. Sie hat auch studiert elektronische Musik Biene Gilius van Bergeyk und Jan Boerman. Sie studierte Gamelan und Gesang bei mehreren Lehrern studied Bali und Java. 1991 erhielt sie ihr Diplom in Komposition.
Wullur gründete mehrere Gamelan-Gruppen in den Niederlanden, darunter Tirta und Irama. Seit 1992 arbeitet sie als Sängerin mit dem Gamelan-Ensemble Widosari. In ihren Kompositionen und ihrem eigenen Gamelan-Ensemble verwendet sie Multifoon chromatisch gestimmte Gamelan-Instrumente.[1] Wullur hat zum Beispiel mehrere Aufnahmen auf CD veröffentlicht Gong und Streicher.[2]
uvre
Wullur verbindet in ihren Kompositionen östliche und westliche Musik. Eine Werkauswahl:
- Träume und Märchen
- Khayal
- Ganatara
- Kaleidoskop
- 10 Bullen
- Szenen aus dem Ramayana
- Sita verloren
- Mendung Indonesisch
- Ramayana durch Rückblenden, Oper, Libretto von Paul Goodman
- Sitas BefreiungGamelan-Opern[3]
Zitat
- Dieser Artikel oder eine frühere Version ist eine (Teil-)Übersetzung des Artikels Sinta Wullura auf der englischsprachigen Wikipedia, die unter der Creative Commons Namensnennung/Weitergabe unter gleichen Bedingungen Stürze. Siehe die Verlauf bearbeiten Dort.
- ↑Sinta Wullur: Komponistin. Zugegriffen unter 1. Oktober 2010.[toter Link]
- ↑Robert-Schumann-Gesellschaft (Frankfurt am Main, Deutschland), Neue Zeitschrift für Musik: NZ.: Volume 162 (2001). Aufgerufen am 11. November 2010.
- ↑Liberating The Ramayana - Sinta Wullurs neue Gamelan-Oper bringt eine neue Herangehensweise an das Genre (25. März 2008). Abgelegt am 23. Juli 2011. Zugegriffen unter 1. Oktober 2010.