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EIN Siesta ist ein Mittagsschläfchen, oft nach dem Mittagessen, wenn die Sonne hat seine höchste Position erreicht. Das ist sehr verbreitet common Tradition in warmen Ländern, die heute hauptsächlich Spanien wird geehrt; das Wort wird daher hauptsächlich mit diesem Land in Verbindung gebracht. Durch europäisch Vorschriften halten die Siesta in Spanien generell unter Druck. Zudem wollen viele Betriebe nicht von frühmorgens bis 21:00 Uhr mit einer Siesta als Unterbrechung geöffnet haben. In den Sommermonaten bleiben viele Geschäfte in Spanien während der Siesta (normalerweise zwischen 14 und 17 Uhr) geschlossen. größer Supermärkte und GaststättengewerbeVeranstaltungsorte bleiben oft während der heißesten Stunden des Tages geöffnet.
Rop Saltberg stellt in seinem Weblog bei den NOS News dagegen fest, dass die Siesta ein typisch spanischer Brauch ist und in Nachbarländern wie Portugal unbekannt ist. Außerdem war es laut Zeitungen vom Ende des 19. Jahrhunderts damals noch ein unbekanntes Phänomen. Die Siesta wäre erst in den 1920er Jahren entstanden, als hohe Beamte ihre Mittagspause verlängerten. Darauf folgten ihre Untergebenen, die einen Tagesablauf schufen, in dem von neun bis zwölf Uhr gearbeitet wurde und erst von fünf Uhr bis etwa sieben oder acht Uhr wieder aufgenommen wurde.
Untersuchungen haben gezeigt, dass eine Siesta gesund ist. Zoutberg hingegen argumentiert, dass die Siesta schlecht für das Familienleben sei, weil der Nachmittag für das Hin- und Herfahren nach Hause und für einen kurzen Schlaf genutzt wird und vom Abend wenig übrig bleibt. Es gibt daher Bemühungen, die spanischen Arbeitszeiten zu rationalisieren, was jedoch auf Widerstand stößt.
Tropen
Im tropische Länder, daher ist es außerhalb Europas immer noch üblich, den heißesten Teil des Tages mit Ausruhen oder Schlafen zu verbringen.
Benennung
Das Wort Siesta leitet sich vom Lateinsexta [hora] ("die sechste [Stunde]"): die Römer zählten ihre Stunden ab Sonnenaufgang. Die sechste Stunde war also für sie Mittag.
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