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Slag bij Gadebusch
Schlacht bei Gadebusch/Schlacht bei Wakenstädt
Element von Großer Nordischer Krieg
Schlacht bei Gadebusch
Datum9. Dez. 1712 (Julianischer Kalender)
20. Dez. 1712 (Gregorianischer Kalender)
OrtWakenstädt, in der Nähe Gadebusch

(ca. 35 Kilometer südlich von Lübeck)

ErgebnisSchwedisch Sieg
Konfliktparteien
Marineflagge von Schweden.svgSchwedischFlagge von Dänemark.svgDänemark-Norwegen
Flagge des Kurfürstentums Sachsen.svgKurfürstentum Sachsen
Führer und Kommandanten
Marineflagge von Schweden.svgMagnus StenbockFlagge von Dänemark.svgFriedrich IV
Flagge des Kurfürstentums Sachsen.svgJacob Heinrich von Flemming
Truppenstärke
14.000:[1]
7.600 Infanterie
6.400 Kavallerie
30 Waffen
19.500:[1]
10.000 Infanterie
9.500 Kavallerie
13 Waffen
Verlieren
1.600:[1]
500 getötet
1.100 Verletzte
6.000:[2]
3.250 getötet
2.500–3.000 Kriegsgefangene

In dem Schlacht bei Gadebusch (ebenfalls Schlacht von Wakenstadt genannt) besiegte die Schwedisch Truppen an der 20. Dezember1712 die Allianz von dänisch und Sächsisch Truppen in der Nähe Gadebusch im Nordwestmecklenburg. Diese Schlacht war der letzte große schwedische Sieg in der Großer Nordischer Krieg.

Der schwedische Kommandant Magnus Stenbock hatte sich zwischen dem Süden aufgereiht Stralsund Russisch-Sächsische Armee und die dänische Armee in der Nähe von Hamburg hatten sich versammelt, um zu verhindern, dass sich die Alliierten zu einer Armee vereinigen. Aufgrund von Koordinationsproblemen wurde es Russisch Armee verlangsamte ihren Vormarsch, vor allem die Artillerie, konnte also nicht in der Schlacht bei Gadebusch eingesetzt werden. So konnte Magnus Steinbeck einen Sieg gegen einen im Wesentlichen geteilten dano-sächsischen Gegner erringen.

Kommandant der dänischen Truppen war Friedrich IV. von Dänemark; der sächsischen Truppen war es Jakob Heinrich von Flemming.