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Das Schlacht von Enkel war eine Schlacht, in der die Schweizer Gemeindeglieder am 2. März 1476 at EnkelKarl der Kühne besiegt in der Burgunderkriege.
Vor
Bern erklärte Karl dem Kühnen am 25. Oktober 1474 den Krieg und fiel damit zusammen FreiburgBurgund Städte zu. Karl der Kühne war noch immer in einen Konflikt mit der Erzdiözese Köln. In dem Schlacht von Héricourt am 13. November schlugen die Eidgenossen die burgundische Armee zurück. Im Frühjahr 1475 rückten die Berner in Richtung Pontarlier. Auf dem Rückweg nahmen sie die Städte ein Enkel, Orbe, Jougne und Herausforderungen im. Der Kapitän starb im Sommer stierf Nikolaus von Diesbach und nahm Niklaus von Scharnachtal im Kommando. Er eroberte Murten, Avenches, Cudrefin, zahlen, Estavayer-le-Lac, Moudon und Yverdon.Karl der Kühne hat Frieden geschlossen mit Friedrich III und am 11. Januar 1475 marschierte er gegen die Gemeindeglieder. Die Fellows zogen sich dann aus allen eroberten Städten außer Grandson und Yverdon zurück.
Prinz ist am 13. Januar gefallen Jakob von Savoyen Yverdon ein. Die Berner verschanzten sich im Schloss. Am nächsten Tag kam schon Berner für Bestürzung, auf dem die Savoyen zog sich zurück. Anfang Februar baten die Berner die anderen Gemeindeglieder um Hilfe. Sie wollten dies zunächst nicht, weil sie dem Feldzug der Berner im Herbst 1474 nicht zugestimmt hatten.
Am 10. Februar besetzte Karl der Kühne die Jougnepas. Die Berner zogen sich aus Yverdon zurück und gingen zu Grandson. Am 16. Februar brachen 7000 Berner unter Niklaus von Scharnachtal und Hans von Hallwyl auf nach Murten, unter denen sie ihre Verbündeten zählen Oswald von Thierstein schlagen.
Am 18. Februar beschlossen die Eidgenossen, die Berner Truppen trotzdem zu entsenden, und sie zogen am 23. Februar ab. Am 19. Februar erreichte Karl der Kühne mit einer Armee von 20.000 Mann die Stadt Grandson. In Grandson waren 500 Männer unter Wyler von Bern. Karel schlug sein Lager nordöstlich von Grandson am Fluss auf Arnon. Am 21. Februar stürmten die Burgunder die Stadt nach Artilleriebeschuss. Es Garnison zog sich auf die Burg zurück. Am 27. Februar waren die Berner in Neuchâtel Warten auf die anderen Gefährten Am nächsten Tag ergab sich Grandsons Garnison. Karl der Kühne ließ alle 421 an Bäumen hängen oder im See ertränken.
Auch am 1. März Bevaix die Armee von 18000 Konföderierten versammelte sich mit Schweizer Landsknechte von Freiburg, Biel, Solothurn, St. Gallen, Schaffhausen, Basel und Reiter raus ÖsterreichKarl der Kühne ließ daraufhin zwei Außenposten in der Burg errichten Vaumarcus und zu den Rivière de la Vaux. In der Nacht vom 1. auf den 2. März griffen die Edmunds Schloss Vaumarcus an. Karel verließ sein Lager am 2. März und ging nach Prägnant. Am selben Tag rückten die Konföderierten gegen Grandson vor. 2500. fiel über den See Schwyzer, Thuner, Bieler, Zürcher, Luzerne und St. Galler der Außenposten an der Rivière de la Vaux. Zur gleichen Zeit schlossen sich die anderen entlang des Sees dem Schloss Vaumarcus an.
Der Schlag
Die Burgunder versammelten sich in der Ebene von Concise. Die Vorhut der Konföderierten erreicht durch Vernez eine Position am Waldrand oberhalb der Ebene. Die 10.000 Eidgenossen beteten zu Gott um Beistand gegen den "Wüthrich aus Burgund" und gründeten dann eine Quadrat mit Hellebardiere und Pikeniere.
Gegen Mittag beschossen die Engländer Langbogenschützen zusammen mit der Artillerie die Vorhut der Ed-Kameraden. Dann ließ Karl der Große seine schwere Kavallerie gegen den Platz angreifen, aber das hielt durch. Karel wollte sich neu formieren, die Kavallerie zum Beschuss mit Artillerie zurückziehen, aber dann kam der zweite Konvoi von Ed-Kameraden von La Lanze, das Horn ertönte, und alle drei Gruppen der Eidgenossen griffen die nun eingeschlossenen Burgunder an. Sie flohen in Panik. Die Eide machen Jagd.
Die Fellows haben alle Artillerie der Burgunderbeute: 419 Handkanonen, 800 Arkebusen und 300 Tonnen Schießpulver.