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Schlacht bei Morgarten | ||||
| Teil des Wachstums der Alte Eidgenossenschaft | ||||
Die Schlacht von Mortart, dargestellt in der Tschachtlanchronik von 1470 | ||||
| Datum | 15. November1315 | |||
| Ort | Bergpass in der Nähe Morgarten | |||
| Ergebnis | Schweizer Sieg | |||
| Konfliktparteien | ||||
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| Führer und Kommandanten | ||||
| Truppenstärke | ||||
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| Verlieren | ||||
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In dem Schlacht bei Morgarten auf 15. November1315 besiegte die Schweizer Gefährten eine Armee des österreichischen Herzogs überfallen am Leopold II. Morgarten ist ein Pass in der Gemeinde Oberägerien.
Es Haus Habsburg wollte das kontrollieren St. Gotthardpass, der einfachste und kürzeste Zugang nach Italien. Die Eidgenossen der Kantone Can Uric, Schwyz und Unterwalden besaß jedoch Lizenzen von früheren Herrschern, die eine gewisse Autonomie innerhalb des Reiches vorsahen und die Herrschaft der Habsburger fürchteten.
Der Krieg brach wegen einer Meinungsverschiedenheit zwischen dem Kanton Schwyz und dem habsburgischen Kloster in . aus Einsiedeln. Diese Meinungsverschiedenheiten über die Nutzung von Land und Almen führten zu einem Angriff auf das Kloster durch Schwyzer Mitbürger, der zu einer Reaktion der Habsburger führte.
Die habsburgische Armee, angeführt von Leopold I., mit einer Stärke von 3.000 bis 5.000 Mann, von denen ein Drittel Ritter waren, kam zu einem einfachen Strafzug gegen die Eidesgenossen, insbesondere Bauern. Die Eide sollten durch einen Überraschungsangriff südlich des mehr von Ägeri und den Morgartenpass.
Schwyzer Kameraden, unterstützt von Uris Kameraden, erwarteten eine Armee westlich des Dorfes arthwo sie Befestigungsanlagen errichtet hatten. Dabei half ihnen, wie die Sage erzählt, der Ritter von Hünenberg, der mit den Worten: "Achte auf den Otmarstag am Morgarten" einen Pfeil in das eingeschworene Lager schoss.
Die Eidgenossen überfielen dann den Ägerisee und den Morgartenpass, wo ein schmaler Pfad zwischen Berghang und Sumpf verlief. Als sie die habsburgische Armee mit 1500 Mann vom Hang aus überraschten, fügten sie den Habsburgern schwere Verluste zu. Die Ritter mit ihren schweren Rüstungen hatten keinen Platz sich zu verteidigen und wurden von den Eidmännern massakriert, die keine Ahnung von den üblichen Rittersitten hatten. Der Rest der Fußsoldaten flohen nach Zug. Das rücksichtslose Abschlachten aller, die sich nicht mehr wehren konnten, war einer der Gründe, die den Ruf der Schweizer Söldner in späteren Kriegen begründeten.
Der Sieg der Konföderation verlieh de facto Autonomie und sicherte einen Zeitraum von sechzig Jahren Frieden bis zum nächsten Angriff der Habsburger auf die Schlacht von Sempach 1386.
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