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Slagen bij de Bergisel
Andreas Hofer in der Schlacht bei Bergisel
Fünfter Koalitionskrieg

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Das Erfolgreich am Bergisel waren Teil der Tiroler Freiheitskampf angeführt vom Tiroler Freiheitshelden Andreas Hofer gegen die Franzosen und ihre bayerischen Verbündeten angeführt von Napoleon Bonaparte. Viermal kam es im Jahr 1809 zu einer Schlacht am Berg Bergisel Biene Innsbruck.

Kontext

Nach dem Schlacht bei Austerlitz nahm Napoleon davon Habsburger Reich der Region Tirol und fügte das Gebiet dem Königreich Bayern. Die Tiroler Bevölkerung hatte Tirol in der Vergangenheit nie als aufgezwungene politische Verbindung verstanden, sondern als freiwillige Vereinbarung eines Volkes freibäuerlicher Gemeinden mit den Grafen von Tirol, dann mit den Habsburgern. Die Tiroler idealisierten diese Vergangenheit und pflegten das Bild einer traditionellen bäuerlichen Gesellschaft mit einer selbstbewussten, selbstständigen bäuerlichen Bevölkerung. Die bayerischen Herrscher hoben jedoch die Libelle landen, eine Broschüre heraus 1511, op, die die Tiroler Militärstatuten verachtet und den Beginn eines massiven Eingriffs in das traditionelle religiöse Leben markiert. Kirchliche Reformen und eine Entwertung des Geldes wurden durchgeführt. Der eigentliche Aufstand wurde jedoch durch die Zwangsrekrutierung von Rekruten in Axams im Rahmen der Einführung des allgemeinen Wehrdienstes. Andreas Hofer erhielt von der österreichisch Regierung, den Tiroler Volksaufstand gegen das bayerische Regime zu entfesseln, den die österreichisch Historiker Joseph Freiherr von Hormayr war geplant. Auf 9. April ganz Tirol war im Aufstand und 12. April1809 der Kampf um Innsbruck entbrannte.

Erste Schlacht am Bergisel (25. Mai 1809)

Am Morgen des fünfundzwanzigster mai des Jahres 1809 traf ein 5000 Mann starkes Bauernheer ein Matrei am Brenner. Diese Armee begann mit der Besetzung der Berghänge südlich von Innsbruck. Josef Speckbacher aus dem gerissen Unterinntal mit tausend Infanteristen und außerdem wurde der Aufstand von 1200 Soldaten der österreichisch Infanterie, die über fünf Geschütze verfügte. Obwohl Andreas Hofer keinen vorgeplanten Schlachtplan hatte, entbrannte bald eine Schlacht mit einer Armee von knapp 5.000 bayerischen Soldaten, angeführt von General Bernhard Erasmus von Deroy. Der Einbruch der Dunkelheit und ein schweres Gewitter verhinderten jedoch eine frühzeitige Entscheidung. Das bayerische Heer schlug im Tal ein Lager auf, die Tiroler Freiheitskämpfer blieben an den Berghängen.

Zweite Bergiselschlacht (29. Mai 1809)

Nachdem Andreas Hofer Verstärkung angefordert und erhalten hatte, gab er auf 29. Mai 1809 erneut zum Angriff befohlen. Das bayerische Heer erlitt schwere Verluste und die geschlagenen bayerischen Soldaten mussten sich ins Unterinntal zurückziehen.

Napoleon hatte sich inzwischen der Schlacht von Aspern (22 und 23. Mai 1809) um Wien und Eßlingen von der österreichischen Armee unter der Führung von Erzherzog Karl besiegt. Er rächt sich jedoch an der Schlacht von Wagram (5 und 6. Juli 1809) und zwang die Österreicher auf 12. Juli 1809 Zoll znaim zur Unterzeichnung eines Waffenstillstands.

In der zweiten Julihälfte marschierte ein Heer von 25.000 Soldaten auf Befehl Napoleons in alle Ecken Tirols, doch dieses Heer erlitt bei den Kämpfen um die Gebirgspässe schwere Verluste Lienzer Klause und Ehrenberger Klause Biene Reutte, an der Brücke Pontlatzer Brücke zwischen Landeck und Prutz und in der Eisackklamm zwischen sternenklar und brixen.

Dritte Bergiselschlacht (13. August 1809)

Auf 13. August 1809 kam es zu einer entscheidenden Schlacht zwischen einer Armee von 15.000 (einige Quellen sprechen sogar von 40.000) bayerischen, sächsischen und französischen Soldaten unter dem Kommando von MarschallLefebvre und ein ebenso großes Tiroler Heer unter der Führung von Andreas Hofer. Nach einem Ruhetag entschied sich Levèbvre für 15. August den Rückzug durch das Unterinntal anzunehmen.

Andreas Hofer regierte dann als Oberbefehlshaber von der Hofburg in Innsbruck aus das Gebiet. Am Ende des Frieden von Schönbrunn im Oktober 1809 verzichtete der österreichische Kaiser endgültig auf die Tiroler Gebiete. Am Tag der Unterzeichnung des Friedensvertrages gab Napoleon den Befehl, Tirol zu unterwerfen. Mitte Oktober 1809 traten bayerische Truppen in die Schlacht ein und schon der 24. Oktober sie standen vor Innsbruck. Andreas Hofer hatte die Hauptstadt der Region jedoch bereits verlassen und zögerte, einen weiteren Angriff zu starten.

Vierte Bergiselschlacht (1. November 1809)

Nach einigen leichten Kämpfen traf die bayerische Armee zu Beginn des 20 erster november am Fuße des Bergisels. Diesmal mussten die Tiroler Kämpfer nach knapp zwei Stunden Gefecht aufgeben.

Es folgten Mitte November 1809 weitere Erfolge für die Tiroler Nationalisten, die jedoch weitere Niederlagen nicht verhindern konnten. Andreas Hofer flüchtete in eine Berghütte, wurde aber nach längerem Versteck verraten. Auf 28. Januar1810 folgte seiner Verhaftung und 20. Februar 1810 wurde er in der Italienischmantu hingerichtet.

Auswirkungen

Insgesamt waren die Schlachten am Bergisel von großer Bedeutung für den Tiroler Freiheitskampf gegen das napoleonische Frankreich. Nach der verlorenen Schlacht wurde der südliche, italienischsprachige Teil Tirols (Trentino oder Welsch-Tirol) zusammen mit dem süddeutschen Teil (Südtirol, mit wütend) an das italienische Königreich angegliedert. Osttirol mit Lienz, Sillian und Material wurde ein Teil der Franzosen Illyrische Provinzen hinzugefügt. Nach der Niederlage Napoleons in 1813 und 1814 Tirol wurde wieder österreichisches Staatsgebiet und die 1805 zum Staatsdeel Salzburg zugehörige Bereiche Zillertal, Brixental und das an das Bundesland angegliederte Osttiroler Matrei Panoramagemälde Riesenrundgemälde und ein Denkmal für Andreas Hofer auf dem Bergisel bei der Schlacht am Bergisel.