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Slangenmuur
Schlangenwand
Retranchementmauer
Mäanderwand
Schlangenwand von Slot Zuylen

EIN Schlangenwand ist ein Obstwand, gebaut mit einer mäandernden Linie, die durchgehend gleich dick ist. Durch die schwingende Form entsteht eine stabile Wand ohne Strebepfeiler müssen gemauert werden. Die Kurven bilden geschützte Stellen, an denen windempfindliche Pflanzen oder Sträucher, beispielsweise Spaliere, kann gepflanzt werden. Wenn die Schlangenwand im Süden platziert wird, ist es möglich in a Mikroklima pflanzen (sub)tropische Sträucher wie such Feigen. Natürlich auch sehr gut geeignet für Trauben. Ein anderer Name für Schlangenwand ist Aprikosenwand.

Einige Schlangenwände haben keine Krümmungen nach zwei Seiten, so dass sie sich sozusagen winden, sondern haben Säulen mit abgerundeten Wänden dazwischen. Dieses sogenannte Pendelwände werden manchmal Schlangenwände genannt, aber oft wird aufgrund des Formunterschieds zwischen einer Schlangenwand und einer Pendelwand unterschieden. EIN Retranchement(e) Wand gilt als seltene Variante der Schlangenwand. Dieser Wand fehlt ein wellenförmiges Gefälle und sie weist stattdessen zurückweichende gerade Wandflächen auf, die in einem schiefen Winkel miteinander verbunden sind.[1]

Das Schloss Ohne Sorge in Potsdam bei Berlin, an einem Hang links und rechts der breiten Treppe, die zum Schloss führt, eine Reihe von Obstmauern auf immer höheren Terrassen. Sie bestehen aus einer Abfolge von geraden und halbrunden Wandteilen, wobei die runden Teile durch hohe Türen mit Fensterglas gegen Kälte verschlossen werden können.

Die Niederlande

sogenannt Schlange, Pendel, Retranchement und Mäanderwände wurden im 18. Jahrhundert hauptsächlich in den Niederlanden verwendet Plätze im Freien, Anwesen und in der Nähe von Burgen gebaut. Fast alle von ihnen sind anerkannt als Nationaldenkmal. An folgenden Stellen sind sie noch verfügbar:

Unter anderem bei kämpfende Bank zu Maarssen, Haus in Vogelenzang im Bloemendaal NH und Villa Anna Maria im Dussen diese Wände wurden entfernt.

Quellen

Nüsse

  1. einbNationales Amt für Kulturerbe, Nationaldenkmalnummer: 414860
  2. Nationales Amt für Kulturerbe, Nationaldenkmalnummer: 523707
  3. Nationales Amt für Kulturerbe, Nationaldenkmalnummer: 512276
  4. Nationales Amt für Kulturerbe, Nationaldenkmalnummer: 510590
  5. Informationen zum Nationaldenkmal Nummer 507045
  6. Nationales Amt für Kulturerbe, Nationaldenkmalnummer: 25990
  7. Nationales Amt für Kulturerbe, Nationaldenkmalnummer: 450498. Siehe auch: Maandblad Oud-Utrecht 1982, S. 67-68, und Maandblad Oud-Utrecht 1987, S. 243-244.

Externer Link

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