WikiDer > Velsen
| Gemeinde in Die Niederlande | |||||
| |||||
Ort | |||||
| Provinz | |||||
| COROP-Bereich | IJmond | ||||
| Koordinaten | 52°28'N, 4°37'E | ||||
Allgemeines | |||||
| Oberfläche | 63,17 km² | ||||
| - Land | 45,20 km² | ||||
| - Wasser | 17,97 km² | ||||
| Einwohner (1. Januar 2021) | 68.607? (1.518 Einwohner/km²) | ||||
| % Migrationshintergrund(1. Januar 2020) | 19,5% (nicht westlich: 9,6%, Western: 9,9%) | ||||
| Bürgerzentrum | IJmuiden | ||||
| Wichtige Ausfallstraßen | A9A22A208N208N202 | ||||
| Partnerstadt | Bergisch Gladbach (Deutschland), Galle (Sri Lanka) | ||||
Politik | |||||
| Bürgermeister (aufführen) | Frank Dales (D66)[1] | ||||
| Wirtschaft | |||||
| Durchschnittlich Einkommen (2012) | € 35.300 pro Haushalt | ||||
| Durchschn. WOZ-Wert (01-01-2019[2]) | € 266.000 | ||||
| Arbeitslosengeld(2014) | 31 pro 1000 Einwohner | ||||
Andere | |||||
| Postleitzahl(s) | 1950, 1951, 1970–1992, 2070–2082 | ||||
| Vorwahl(s) | 023, 0251, 0255 | ||||
| CBS-Code | 0453 | ||||
| CBS-Bezirksabteilung | sehen Nachbarschaften und Nachbarschaften | ||||
| Amsterdam-Code | 10620 | ||||
| Webseite | www.velsen.nl | ||||
Bevölkerungspyramide (2008) | |||||
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Velsen (
Aussage (Info/Erklärung)) ist ein Gemeinde in dem Region IJmond (Mittelkennemerland),[3] in der Provinz Nordholland. Die Gemeinde hat 68.607 Einwohner (1. Januar 2021) und hat eine Fläche von 52,87 km² (davon 6,30 km² Wasser).
Geschichte
Vorgeschichte
Die ersten Kulturspuren innerhalb der Gemeindegrenzen wurden bei der Ausgrabung der Westbroekplas zu Velserbroek und betreffen die der Menschen des sogenannten mittleren bis späten Neolithikums Vlaardinger Kultur (ca. 3500–2500 v. Chr.)
Aus etwas späterer Zeit finden sich im Raum Velsen Reste der Single-Grab-Kultur (ca. 2600 v. Chr.) gefunden. Das alte Dorf Velzen, jetzt Velsen-Süd selbst liegt nicht auf einem Strandkamm, sondern auf einer uralten Strandebene. Der bewohnbare und sogar mehrfach bewohnte Strandkamm liegt ca. 400 m westlich. zu den ältesten archäologisch Funde gehören auch zu a Grabhügel aus dem späten Steinzeit (ca. 2000 v. Chr.), einst aufgewachsen in a Salzwiesengebiet mit Schilf und Torfsümpfe zwischen den alten Dünen die in der Nähe von Westlaan-Noord in . gefunden wurde Velserbroek. Ein zweiter Grabhügel an derselben Stelle, der für eine Anführerfigur errichtet wurde, stammt aus dem Mittelalter.Bronzezeit (1400–1200 v. Chr.). Dieser Hügel enthielt golden Schmuck, u Bronze- Axt und Reste einer Bronze zeigen Schwert. Der Verstorbene, dessen Leichenumriss noch sichtbar war, wurde auf einer umgedrehten Holzkiste begraben.
Zwischen den Bundesstraßen A9 und A22 bei Velsen wurden die Überreste zweier hölzerner Höfe aus der Mittelbronzezeit (ca. 1400–1000 v. Chr.) ausgegraben. Sie waren beide 20 m lang und 6–7 m breit und bestanden aus einem Wohn-, Arbeits- und Stallbereich und befanden sich einst am Westufer des Urzeitliche IJ. Bei den Ausgrabungen wurden Keramik, Knochen und Muscheln gefunden.
Andere Spuren der Bronzezeit (ab 2000 v. Chr.) wurden von den GRANNE (1967–1970) auf der Nordwestseite des Dorfes Velsen entdeckt. Dies betraf Keramik aus beiden Hilversumer Kultur als die WickeldrahtKultur, plus Bernsteinperlen. 1979 wurde diese [Hilversum]-Schicht zwischen dem alten Dorf Velsen und der Westfähre am Kanal erneut ausgehoben. Das Ergebnis waren ein paar Tonscherben, vier Feuersteinflocken und ein Bronzering. In Driehuis, zwischen dem Sportplatz 'Waterloo' und dem Driehuizerkerkweg, wurde auf einem niedrigen Sandkamm ein kleiner Bauernhof von Viehzüchtern aus der Bronze-/Eisenzeit, ca. 1000-800 v. Zu den Funden gehörten ein kegelförmiger Topf, eine Schüssel mit Ringohr, ein handgeformter, hartgebackener Topf mit Stabband und Nagelabdrücken an der Schulter, drei Werkzeuge mit Feuersteinspitze, Eisenschlacke und Hirschknochen. Drehmannschaft-Vorwärts auf Feldern aus der Anfangszeit Eisenzeit (ab ca. 800 v. Chr.) wurden im sandigen Untergrund in der Nähe des ehemaligen entdeckt Bahnhof IJmuiden-Ost. Südlich entlang des Kanals in IJmuiden auf altem Heideduinzand wurde Bodenbearbeitung in Form von umgekehrten Grassoden über beobachtet Treibsand.
Prähistorische landwirtschaftliche Siedlungen und Eisenbearbeitung in der Gegend wurde unter anderem auch durch die Entdeckung des Endes eines Outs belegt Lehm gebranntes Blasrohr und Eisenschlackenstücke am Spanjaardsbergje (ein ehemaliger Sandhügel, der Teil eines größeren Sandrückens mit einer eingeschlossenen Süßwasserblase war) an der Cremerlaan in Santpoort-Nord (ca. 400 v. Chr.) und aus Eisenschlacke zusammen mit EisenzeitScherben auf dem Hochofengelände gefunden. Auf dem Spanjaardsbergje werden sechs bis sieben Kulturschichten (später Eisenzeit-Römerzeit, 400 v. Chr.-300 n. Chr.) überlagert, getrennt durch Schichten von Flugsand. Sie benutzten hier Spindel und Webstuhl, schmolzen und schmiedeten Eisen zu Messern oder Pflugscharen und bereiteten Meersalz zu.
In der Nähe der Austragsschleusen befindet sich eine Kulturschicht mit Keramikscherben aus dem Mittelalter.Eisenzeit. Eine Zone nördlich von Tweede und Derde Rijksbinnenhaven enthält Dutzende Hektar Ackerbaukomplexe und mehrere dazugehörige Farmpläne der Eisenzeit und Römerzeit. Birnenförmige Gefäße (700-600 v. Chr.) ähnlich Urnen aus dem Harpstedter Kultur aus dem Osten der Niederlande wurden beim ehemaligen PEN-Kraftwerk in Velsen-Noord entdeckt. Diese waren manchmal mit Finger- oder Nagelabdrücken an der Schulter und oben am Rand mit kreisförmigen Vertiefungen verziert. Außerdem ein Hundeschädel (ohne Skelett!), Rinderknochen, Elchgeweih, Störschuppen, Wellhornschnecken und Gebrauchsspuren des Webstuhl.
Eine seltene Opferkultstätte (aus dem 6./7. Jahrhundert v. Chr.) auf einem Sandkamm, die auch Tierspuren und Karrenspuren enthielt, sowie viele (Edel-)Metallgegenstände im Sand der Späten Eisenzeit / Römerzeit (ca. 400 v. Chr.-400 n. Chr.) befand sich in der südwestlichen Ecke des heutigen Hofgeests bei Santpoort und Velserbroek (Standort B6). Etwa aus der gleichen Zeit kommt auch eine Bauernsiedlung aus Velsen-Noord hinzu Rooswijk. Am Van Lenneplaan/Doodweg in Driehuis befand sich ein Einäscherungsgrab (ca. 500 v. Chr.) in Form eines Harpstedt-wie Urne mit Untertassendeckel. Außerdem eine Spinnrolle aus Steingutscherben. Aus der gleichen Gegend stammen auch Funde wie eine Feuersteinsichel, bearbeitetes Hirschhorn und Keramik (5.-4. Jahrhundert v. Chr.).
In Velsen-Noord/Rooswijk wurde auf ca. 470 v. Chr. ein Eichen-Wurfholz für die Jagd gefunden, und auch römische Gegenstände wie Spielscheiben waren dort vorhanden. Auf dem Gelände des ehemaligen Postamts/Radio Scheveningen an der Spaarnestraat in IJmuiden fand W. Bosman Tonscherben aus der Zeit um 350 v. Mittlere Eisenzeit. Damals gab es ein sumpfiges Tal (süffig) durch die ein schmaler, trockener Dünenkamm verlief, auf dem die Vegetation abgeschnitten und untergraben worden war. Auf dem ehemaligen Hoogovens-Gelände (jetzt Tata Steel) war auch ein Grab mit einem hockenden Skelett (hockendes Grab) aus dem 3. Jahrhundert v. Reste einer späteren Spät EisenzeitHaus (ca. 200 v. Chr.) wurden in IJmuiden-Oost, Grenze Heerenduinweg-Maasstraat gefunden. Hier war ein (nasses) Tal. Eisenzeit-Funde und Spuren sowie einige frühere stammen auch von früheren Strandwände zu Haarlem und von weiter nördlich Kennemerland (Assendelverpolder, beverwijk, Heemskerk, erschöpft, Castricum).
Römerzeit
Bis zum Römer waren von 15-28 n. Chr. 39/40-47 n. Chr. bzw. gründete zwei militärische Zeltlager, umgeben von Turmgräben und umgeben von Pfahlreihen, sowie einen verteidigungsfähigen Hafen mit Kais, Piers und sogar rechteckigen Schiffsunterständen auf der damaligen Urzeitliche IJ (Aktueller Standort: Spaarnwouderpolder zum Nordseekanal zwischen Velsertunnel und Nachbarschaftstunnel, in der Nähe des Entsorgungsunternehmens). Diese Hafenbefestigungen (archäologisch bekannt als Castella Velsen I und II) wurden möglicherweise beide genannt Flevum. Der erste ist vollständig ausgegraben, der zweite teilweise (im Jahr 2011).
Velsen wurde von mir belagert Friesen während der Friesenrevolte gegen die überhöhten Steuern des Gouverneurs Olennius im 28 n. Chr. Anschließend wurde während neuer Feldzüge (Velsen II) gebaut und einer von ihnen wurde um 47 n. Chr. auf Befehl von Kaiser Claudius aufgegeben. Es wurden schwarze Scherben verzierter Keramik gefunden, die Prof. Bosman den Chauken zuordnete. Funde aus Velsen I, wie römische Bleischleudern, beziehen sich auf die Schlacht. Professor Doktor. Bosman meldete auch einen Schleuderfund aus anderen Teilen Nordhollands. Außerdem wurden beim Bau des Velsertunnels kleine Militärfunde (u Ruine von Brederode in Santpoort. Ein wichtiger Fund aus Fort Velsen I war ein Brunnen, in dem mehrere Leichen, darunter der eines römischen Offiziers mit Dolch, unter einem Haufen Feldsteine versenkt worden waren. Dass am Skelett noch reich verzierte Waffenteile vorhanden waren, scheint auf eine übereilte „Bestattung“ der Römer selbst hinzuweisen; Friesische Feinde hätten sie mitgenommen. Ein weiteres gut enthaltenes a Pferdeskelett, was auf absichtliche Vergiftung von dem Wasser trinken. Eine solche Form der Trinkwasservergiftung wird hier auch von dem römischen Historiker Tacitus erwähnt und auch in einem römischen Kastell in Deutschland (zur Zeit des Generals Drusus) wurde eine absichtliche Brunnenvergiftung mittels einer Wasseraufbereitung durchgeführt. Tierkadaver, die beim Verlassen des Geländes gefunden wurden. Die Militärhäfen sind die nördlichsten Verteidigungspunkte auf dem sogenannten Roman Zitronen die sind bekannt. Kann nicht in der Nähe des Ortes erwartet werden, an dem es Urzeitliche IJ in die Nordsee (bei Castricum) floss, müssen die Römer auch eine befestigte Stelle gehabt haben, um die oft Piraten Chauken von ihrem Binnenschifffahrtsweg fernzuhalten, denn dieses Loch muss (nahezu) geschlossen worden sein, bevor die Römer hierher kamen wie geologische Untersuchungen in den Dünen bei Schoorl ergaben. Einige hundert Meter nordöstlich der neuen Pumpstation (in der Nähe des Anwesens 'Westerhout' aus dem 17. Jahrhundert) installierte die AWN-Werkgroep Hoogovens, Sandra Vons-Comis eine 10 cm. dicke Humusschicht und zwei Gräben aus der Römerzeit ausgehoben. Am Grunde eines der Gräben lag eine indigene („friesische“) Scherbe. Standort B6 auf dem Hofgeest in Velserbroek lieferte als Sandrücken in umliegendem Sumpftorf und als Opferplatz auch römische Funde wie Münzen, Waffen und Fibeln (Mantelnadeln) auf. Felder mit Spuren aus dem from Römerzeit und Mittelalter (Kamm, Münzstätte, Gebäude mit Feuerstelle aus dem frühen 9. Jahrhundert) befanden sich ebenfalls in der Nähe des Hauptsitzes von Tata Steel (früher Hochöfen und Corus). An der ehemaligen Halte Zeeweg in IJmuiden, germanisch/friesisch (Westergo), handgeformte Keramik aus dem 1. Jahrhundert n. Chr.. Ein Bachbett aus dem 2. Jahrhundert n. Chr.. auf dem alten Hoogovens-Gelände entdeckt, enthielt es viele Astbündel auf dem Boden, möglicherweise um die Fließgeschwindigkeit und/oder den Wasserstand zu regulieren. Auch in der Umgebung wurden heimische römische Spuren gefunden, z.B. an der Ecke Alkmaarseweg-Grote Houtweg in Beverwijk.
Mittelalter
Eine Ringmauerburg, die möglicherweise in der Nähe der heutigen Spaarnestraat vorhanden war, um sich gegen Angriffe vom Meer zu verteidigen, stammt aus dem frühen Mittelalter. Siebzehn Goldmünzen aus der Zeit zwischen 500 und 575 n. Chr. wurden 1866 in der Nähe der Kleinen oder Zuidersluis gefunden. Es stellte sich heraus, dass sie in Trier, Südfrankreich, Ungarn und Konstantinopel geprägt wurden. Nach einer Theorie gehörten sie einem friesischen Krieger als Söldner, der z.B. Militärdienst der Merowinger in Frankreich. Der Münzschatz (bis auf vier fehlende Münzen) befindet sich heute im Geldmuseum, Utrecht. Im 8. Jahrhundert n. Chr. das Gebiet um Velsen gehörte zur Region Kinhem, jetzt Kennemerland, im Frisia Hinterland. Es bildete die Grenze zwischen den germanisch-heidnischen Friesen unter König Radbo(u)d (Weste am IJsselmeer in kollegenansicht) und der schon Christ Franken im Süden. Unter dessen Schutz und nach dem Tod von Radbo(u)d (Mitte 719) wurde die AngelsächsischBenedektiner Mönch und Prediger Wynfreth (ab 719 vom Papst bis Bonifatius wiederernannt) laut den Annalen 720-721 auf sandiger Höhe eine Holzkirche, die den Apostel Paulus in der Nähe, gleich hinter den niedrigen Salzwiesen und Wattenmeerküste. Seine genaue Lage ist eigentlich unbekannt, denn unter den heutigen frühmittelalterlichen, Tuffsteine, spät-RomantikEngelmundus-Kirche In Oud-Velsen wurde kein älteres Holzgebäude entdeckt, aber ein karolingisches Grabfeld in der Nähe. Die Kirche bildete einen Stürmer Missionsposten. Es wurde die Mutter (Mutterkirche) unter anderem aus Kirchen in Haarlem, Heemskerk und Assendelft. Von z.B. Karolinger und Merowinger Keramik (400/600-900 n. Chr.) gefunden auf Gärtnereien nördlich von Heemskerk und aus der Anwesenheit einiger großer Bauernhöfe (500-800 n. Chr.) in den flachen Dünen von Große Olmen Biene übertrieben es scheint, dass in der Gegend zu dieser Zeit beträchtliche Friesen besiedelt waren.Bonifatius erreichte Velsen über Wörden und Attingahem auf der Vecht über die Almere und die Oer-IJ. Diese erste Kirche und die dazugehörigen Ländereien spendeten die fränkisch Frost Karel Martel Auf Willibrord, dann 'Bischof der Friesen' in Utrecht. Die Siedlung wurde aus dieser Zeit genannt Felison (ca. 722) oder Vellesan vor 989) oder Vellesen (vor 993) laut Unterlagen ua aus der uit Willibrord-Kloster zu Echternach, Luxemburg. Dieser Name kann von einem um 722 überlieferten Fluss- oder Bachnamen abgeleitet sein: (fluvius) Velisena (mit möglicher Bedeutung: 'blasses/braunes Wasser').[4] Einige spätmerowingische Kleinfunde stammen von Ausgrabungen ab 1957 an der Stelle, an der der Wijkertunnel errichtet wurde. Ebenfalls westlich der Engelmunduskerk lag ein merowingisches Gräberfeld. Ein Grab von zwei perlenbesetzten Menschen stammt aus der Zeit um 900 – zunächst fehlinterpretiert als a Wikingergrab – in den Dünen, die beim Bau der ersten südwestlichen Schleuse gefunden wurden.
Im Mittelalter war der alte Dorfname (Velson (1083); Velsen (1112): Felsen (1329; 1517); felsoen (um 1490)) oder nicht (Velesan (1065)) vereinfacht neben einem neuen verwendet: Velsereburg (1063); Velserebur (1148); Velserburg (1156). Das Element -burg muss eine Dialektform von . sein Berg im Sinne von Hügel, (Sand-)Höhe, auf einer Höhe bauen sind und verweisen damit auf die Höhe, auf der die alte Engelmunduskirche errichtet wurde. Der Ortsname De Burg in der Nähe des westfriesischen Berkhout in Nordholland ist in seiner Bedeutung damit vergleichbar: Es gab dort nie einen archäologischen Nachweis. Festung gezeigt! Der lokale Name Jakobsmuschel-Pfad vor dem Shell-Pfad (liegt in der Breesaap nördlich des Nordseekanals bei Velsen) zeigt auch einen Wechsel der Vokale -e- und -u- in geschlossenen Silben Zwischen der Petra-Kirche an der Spaarnestraat und der Lange Nieuwstraat befinden sich die Reste von a mittelalterlicher Bauernhof einschließlich a Brunnen, Steinkeller und Schleifstein entdeckt. Das Heerenduinen bei Velsen waren Jagdreviere der Herren von Brederode (Burgruine Biene Santpoort-Süd), die manchmal in der Engelmunduskerk in einer eigenen Kapelle beigesetzt wurden. Im 16. Jahrhundert fiel Velsen unter die Vogtei Brederod. Der Bauernhof 'Slingerduin' am Zeeweg 260 (Ecke Heerenduinweg) in IJmuiden-Ost stammt aus dem 17.-19. Jahrhundert und besteht aus einem Oberhaus und einem unteren Stallteil auf der Rückseite. An gleicher Stelle befand sich bereits ein „Gehöft“ aus dem 16. Jahrhundert.
neue Zeit
Das Dorf Velsen war im 17. und 18. Jahrhundert vor allem für seine Obstgärten, vor allem Kirschplantagen. In der Nähe von Velsen, am Ufer des Wijkermeer verschiedene Anwesen, die von wohlhabenden Amsterdamern gebaut wurden. Die restaurierte Beeckestijn Ein schönes Beispiel dafür ist auch Waterland, Haus in Velserbeek, das verschwundene Schoonehuys auf dem heutigen Schooneberg und Westerhout Sportpark.
Es Nordseekanal wurde in den siebziger Jahren des 19. Jahrhunderts für die Hafen von Amsterdam. Vor dieser Zeit gab es ein durchgehendes Heide- und Dünengebiet, bekannt als de Breesaap (> bree-saap = 'weites sumpfiges Gebiet'), ein Name, der sich noch immer auf das Gelände bezieht, in dem die TATA Steel-Fabriken in Velsen-Nord Lüge. Entlang des Kanals entstand Ende des 19. Jahrhunderts IJmuiden als Fischer- und Hafenstadt.[5][6]
Kerne
drei haus, IJmuiden (Rathaus), Santpoort-Nord, Santpoort-Süd, Velsen-Nord, Velsen-Süd, Velserbroek.
Nachbargemeinden
| Nachbargemeinden | ||||
|---|---|---|---|---|
| beverwijk | Zaanstad | |||
| Bloemendaal | Haarlem | Haarlemmermeer | ||
Sport und Erholung
Durch die Dörfer drei haus, Velsen-Nord und Velsen-Süd leitet die Europäische Wanderweg E9, auch vor Ort Nordseeweg oder Niederländischer Küstenweg namens.
Die meisten Erholungsgebiete Spaarnwoude liegt in der Gemeinde Velsen. Auch der Nationalpark Südkennemerland befindet sich teilweise in Velsen.
Wirtschaft
Velsen hat eine Niederlassung des Stahlproduzenten Tata Steel. Auch deshalb ist die Emission von Treibhausgase pro Quadratmeter in Velsen ist 42-mal größer als der Durchschnitt in den Niederlanden, und Velsen hat die höchsten Emissionen pro Quadratmeter aller Gemeinden.[7]
Politik und Governance
Gemeinderat
Das Gemeinderat van Velsen besteht aus 33 Sitzplätzen. Nachfolgend die Zusammensetzung des Stadtrates seit 1998:
| Sitze im Stadtrat | |||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Party | 1998 | 2002 | 2006 | 2010 | 2014 | 2018 | |||||||||
| Velsen Lokal | 7 | 14 | 3 | 5 | 6 | 6 | |||||||||
| Arbeiterpartei | 7 | 5 | 8 | 5 | 3 | 3 | |||||||||
| VVD | 7 | 5 | 5 | 5 | 4 | 4 | |||||||||
| CDA | 5 | 5 | 4 | 3 | 3 | 3 | |||||||||
| GrünLinks | 3 | 2 | 2 | 3 | 1 | 3 | |||||||||
| LGV | - | - | 3 | 4 | 4 | 4 | |||||||||
| D66 | 2 | 1 | 2 | 5 | 6 | 4 | |||||||||
| SP | - | - | 4 | 2 | 3 | 2 | |||||||||
| ChristianUnion | 1 | 1 | 2 | 1 | 1 | 1 | |||||||||
| forza! IJmond | - | - | - | - | 2 | 3 | |||||||||
| Gesamt | 33 | 33 | 33 | 33 | 33 | 33 | |||||||||
Hochschule
Es Kollegium der Bürgermeister und Schöffen van Velsen besteht aus:
- Bürgermeister: F. C. Täler
- Stadträte:
- B. Diepstraten (VL)
- J. Verwort (VVD)
- M.Stein (Arbeiterpartei)
- S. Dinjens (GL)
- F. Bal (LGV)
- Sekretär: K. Radstake
Städtepartnerschaft
Velsen hat seitdem 23. September1976 ein Städtepartnerschaft mit folgender Stadt:
und mit:
Monumente
In der Gemeinde gibt es eine Reihe von Nationaldenkmälern, Stadtdenkmälern und Kriegerdenkmälern, siehe:
- Liste der Nationaldenkmäler in Velsen
- Liste der städtischen Denkmäler in Velsen
- Liste der Kriegsdenkmäler in Velsen
- Beeckestijn
Kultur
Die Geschichte der Stadsschouwburg Velsen begann 1938. Anfangs war es ein Kino. 1950 wurde es zu einem vollwertigen Theater. 13 Jahre später kaufte die Gemeinde Velsen das Theater, das später Stadsschouwburg Velsen hieß. 1988 gab es eine weitere große Renovierung. Das Programm des Theaters ist vielseitig und für ein breites Publikum bestimmt.
Kunst im öffentlichen Raum
In der Gemeinde Velsen wurden verschiedene Statuen, Skulpturen und Gegenstände im öffentlichen Raum aufgestellt, siehe:
Geboren in Velsen
- Jacob Hop (1654–1725), Diplomat und Generalschatzmeister
- Willem Boreel van Hogelanden (1800–1883), Politiker
- Anna van Gogh-Kaulbach (1869–1960), Schriftsteller
- Jacob Müller (1889–1980), Komponist – meist unter seinem Pseudonym Jack Millar aktiv
- Karel Niessen (1895–1967), theoretischer Physiker
- Simon Warmenhoven (21. April 1904 – Amsterdam, Januar 1943), CPN-Politiker und Widerstandskämpfer
- Adrian Morriën (1912–2002), Dichter, Schriftsteller
- Piet Kraak (1921–1984), Fußballspieler
- Joop Doderer (1921–2005), Schauspieler
- Gerrit Voorting (1923–2015), Radfahrer
- Annie Palmen (1926–2000), Sängerin
- Joop Wolff (1927–2007), kommunistischer Politiker, Widerstandskämpfer
- Jan Moraal (1928-1982), Schriftsteller und Rundfunksprecher
- Bert Bus (1931–2017), Karikaturist Archie der Mann aus Stahl u.a.
- Piet van der Kuil (1933), Fußballspieler
- Hans de Boer (1937), Politiker
- Cornelis Vreeswijk (1937–1987), niederländisch-schwedischer Sänger
- Willem Olsthoorn (1938-2020), Modeunternehmer
- Loek Dijkman (1942), Geschäftsmann, der eine Silberne Nelke erhielt
- Jan Zeeman (1942-2020), Kaufmann
- Ilya Keiser-Laman (1944), Sportler
- Wim Serlie (1946), Schauspieler
- Frans van Essen (1948), Fußballspieler
- Jack Spijkerman (1948), Moderator, Komiker, Radio-DJ
- Chris Bolczek (1948), Schauspieler, Sänger, Herausgeber
- Pim Fortuyn (1948–2002), Politiker
- Cor Dekker (1948–2005), Bassist von Ekseption
- Peter Jan Rens (1950), Moderator, Schauspieler
- Piet Huijg (1951), Fußballspieler
- Eltjo Schutter (1953), Sportler
- Arjan van Gils (1955), Polizist, Beamter, Verwalter und Politiker
- Max Verstappen (1957), Puppenspieler
- Olga Kommandant (1958), Sportler und Moderator
- Jan Nederburgh (1958), Fußballspieler
- Sonja Oudendijk (1958), Bildhauer
- Hans van de Ven (1958), Sinologe
- Edwin PC Sonnenfeld (1958), Schriftsteller
- Desiree Bonis (1959), Diplomat, Spitzenbeamter und ehemaliger Abgeordneter
- Hendrik Jan Kooijman (1960), Eishockeyspieler
- Jan Peter Pellemans (1961), Fernsehpersönlichkeit
- Henk Jumelet (1962), Politiker
- Annelies Verbon (1962), Professor für Internistische
- Ingrid Haringa (1964), Eisschnellläufer und Radfahrer
- Marjolein de Jong (1967), Softballspieler
- Marlies van der Putten (1968), Softballspieler
- Arie Koomen (1968), Stand-up-Comedian
- Cees Krijnen (1969), bildender Künstler
- René Bot (1978), Fußballspieler
- Ronny van Es (1978), Fußballspieler
- Robin van Doornspeek (1981), Baseballspieler
- Janna Handgraaf (1981), Darstellerin, Theatermacher und Puppenspieler
- Lex Gararthuis (1983), Radio-DJ
- Charlotte van Gils (1986), Snowboarder
- Danielle Harmsen (1986), Tennisstar
- Sharona Baker (1990), Sportler
- Joel Veltman (1992), Fußballspieler Ajax
- Lieber Klee (1998), Sportler
Externe Links
- Website der Gemeinde Website
- Karte
- Velsen Bei der Heraldik der Welt: das Gemeindewappen von Velsen
- Historischer Kreis Velsen
- Stadttheater Velsen
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
|
| Siehe die Kategorie Velsen von Wikimedia Commons für Mediendateien zu diesem Thema. |
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