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Das Schlüsseltest oder Schleudertest ist in der Volksglaube ein Test, der durchgeführt wurde, um herauszufinden, wer a Hexe oder um zu sehen, ob noch jemand am Leben war.
Für den Hexenprozess nimmt man einen Kreuzschlüssel (einen Schlüssel mit einem Kreuzschlitz in der Bart), bringt es in die Bibel auf Johannes I: 1, binden Sie das Buch fest, lassen Sie es mit dem etwas hervorstehenden Bart des Kreuzschlüssels auf den Fingern ruhen. Als der Name der Hexe erwähnt wird, verdreht sich unwillkürlich der Finger und die Bibel fällt auf den Tisch, auf dem der Beweis erbracht wurde. Auch im Mittelalter war die Wendeprüfung en vogue. Der Schlüsseltest zum Auffinden von Hexen war unter anderem bekannt in Tolbert, Ede, sliedrecht, im Friesland und in Der Wurf.[1]
Der Schlüsseltest wurde auch verwendet, um festzustellen, ob jemand, der anderswo wohnte, noch lebte. In einem Kirchenbuch mit dem Johannesevangelium oder Johannesevangelium wurde auch ein Schlüssel mit dem Bart platziert. Das Buch wurde mit einer Schnur zusammengebunden. Zwei Personen steckten beim Lesen des Johannesevangeliums locker einen Finger in das Auge des aus dem Buch ragenden Schlüssels. An der Passage Und das Wort wurde Fleisch Schlüssel und Buch bewegen sich von selbst und fallen aus den Fingern, sofern die Person noch lebt. Wenn nichts passiert und das Buch hängt, dann ist die Person tot. Noch in der Erster Weltkrieg Dieser Schlüsseltest wurde verwendet, um das Schicksal eines vermissten Soldaten zu bestimmen.[2]
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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