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Burg Burg | ||
Burg Burg | ||
| Ort | Solingen, Deutschland | |
| Koordinaten | 51° 8′ N, 7° 9′ O | |
| Eingebaut | 12. Jahrhundert | |
| Webseite | https://www.schlossburg.de | |
| Detailkarte | ||
Burg Burg (Deutsche: Burg Burg oder Schloss Burg an der Wupper) ist eine Burg in Burg an der Wupper, ein Stadtteil der Deutsche Stadt Solingen. Die Burg wurde im zwölften Jahrhundert erbaut und war Hochmittelalter der Sitz des Grafen von Berg. Ende des 19. Jahrhunderts war die Burg verfallen, wurde aber ab 1892 restauriert. Es ist die größte rekonstruierte Burg in Nordrhein-Westfalen.
Beschreibung
Burg Burg liegt auf einem steilen Bergrücken über dem Fluss de Wupper. Auf der Bergseite, im Osten, wurde die Burg durch eine Schildmauer mit Wassergraben geschützt, die jetzt zugeschüttet wurde. Hinter der Mauer lag ein Turm, a bergfried. An die nördliche Ringmauer schloss sich das Wohnhaus an, von dem nur die Fundamente erhalten sind. Auf der Talseite befindet sich ein zweigeschossiger Saalbau aus dem 13. Jahrhundert, auf der Südseite der Kapellenteil.
Geschichte
Schloss Burg wurde 1130 vom Grafen erbaut Adolf II. von Berg. Ab 1133, als die alte Stammburg Huis Berg auf einer Zisterzienserkloster gegeben wurde, residierten die Grafen von Berg auf Burg Burg. Dies blieb bis zur Grafschaft Berg im Jahr 1380 so Herzogtum war erhaben und herzog Wilhelm II seine Residenz zu Düsseldorf gerührt. Danach wurde die Burg noch als Jagdschloss genutzt.
Während der Gulik-Kleefse-Erbfolgekrieg und der Dreißigjähriger Krieg die Burg wurde stark beschädigt. Der Bergfried ist in einer Radierung von 1715 nicht mehr sichtbar. Bis 1807 wurde die Burg noch vom Herzogtum Berg zu Verwaltungszwecken genutzt, dann aber aufgegeben. Danach diente das Hallengebäude zeitweise als Deckenfabrik und Schuppen. Ende des 19. Jahrhunderts war die Burg eine Ruine.
1887 wurde ein Verein mit dem Ziel gegründet, das Schloss wieder aufzubauen und darin ein Museum zur Geschichte des Bergser Landes einzurichten. Unter der Leitung des Architekten Gerhard August Fischer, der zuvor hauptsächlich als Kirchenbaumeister tätig war, wurde 1892 mit dem Bau begonnen. Nachdem der neu errichtete Turm 1902 einstürzte, setzten andere Architekten Fischers Arbeit fort. Während der Erster Weltkrieg die Arbeiten wurden weitgehend unterbrochen. 1920 brannten die Dachböden mehrerer Gebäude ab, die gesamte Sammlung des dort befindlichen Museums ging in Rauch auf. Mit dem Bau von a Batterieturm 1925 wurden die Arbeiten an der Stelle eines viel kleineren Eckturms abgeschlossen.
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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