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Schloss Stolzenfels | ||
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| Ort | Koblenz, | |
| Koordinaten | 50° 18′ N, 7° 36′ O | |
| Allgemeines | ||
| Stil | neugotisch | |
| Inhaber | Land Rheinland-Pfalz | |
| Aktuelle Position | Museum | |
| Eingebaut | 1242-1259 | |
| Zerstört in | 1689 | |
| Umgebaut in | 1836-1842 | |
| Webseite | http://stolzenfels.gdke.webseiten.cc | |
| Detailkarte | ||
| Liste der Schlösser in Deutschland | ||
Es Schloss Stolzenfels (Deutsche: Schloss Stolzenfels) ist eine Schleuse im Mittelrheintal in Koblenz. Es ist auf der linken Seite des Rhein gegenüber der Mündung des Lahn oberhalb des nach der Burg benannten Ortsteils Stolzenfels. Erst im 19. Jahrhundert durch die preußisch Kronprinz Frederik Willem entwickelte schließlich komplexe Daten aus dem Jahr a Keur-Trierse Zollburg aus dem 13. Jahrhundert, die 1689 zerstört wurde. Es neugotisch Schloss ist das schönste Bauwerk der Rheinromantik, einer Kunst- und Kulturbewegung innerhalb der Romantik in dem die Flusslandschaft des Rheins und die Sagen und Mythen, die sich um die Geschichte des deutschen Rheintals ranken, im Mittelpunkt standen und die deutsche Romantik maßgeblich beeinflussten. Der Komplex umfasst auch die sogenannten Klausenburg im Tal des Gründgesbaches, in dem die Stallungen, Personal- und Gasthäuser sowie ein 9 Hektar großer Landschaftspark untergebracht waren. Etwa 50.000 Touristen besuchen jedes Jahr die Burg.
Geschichte



In den Jahren 1242 bis 1259 ließ der Trierer Erzbischof Arnold II. von Isenburg an einem Hang im Tal die Burg Stolzenfels errichten. Gegenüber Stolzenfels liegt am Lahnsteinse Seite der Burg aus dem Jahr 1232 Lahneck, das als nördlichster Außenposten das Territorium der Kurfürstentum Mainz markiert. Das noch vorhandene Fünfeck bergfried van Stolzenfels wurde 1248 erbaut. Die Burg wurde unter Erzbischof gebaut Balduin von Luxemburg ca. 1300 bis a keurtrierse Zollburg wurde erweitert und durch Mauern mit der Siedlung am Rheinufer verbunden. Erzbischof Kuno und Werner von Falkenstein ließen Stolzenfels in den Jahren 1388-1418 um einen Wohnturm und ein Schloss erweitern. Die Funktion der Zollburg wurde 1412 von Werner van Falkensstein auf die 1371 von Kuno flussabwärts erbaute Burg Kunostein übertragen, die einst an der Stelle der späteren Burg Engers stand (Neuwied).
In dem Dreißigjähriger Krieg Stolzenfels wurde zunächst von der . übernommen Schweden und anschließend zweimal für zwei Jahre von den Franzosen besetzt (1634 und 1646). Nach der Zerstörung des Schlosses 1689 durch die Franzosen während der Pfälzer Erbfolgekrieg War die Burg verfiel für die nächsten 150 Jahre. In französischer Zeit (1794-1814) ging das Eigentum an der Ruine an die Stadt Koblenz über. Im Gegenzug schenkte die Stadt 1815 die Ruinen dem Kronprinzen Friedrich Wilhelm von Preußen, dem späteren König. Friedrich Wilhelm IV. Dies geschah jedoch erst 1823 kurz nach seiner Heirat mit Elisabeth Ludovika von Bayern das Geschenk zu. Diese Entscheidung wurde von seiner Begeisterung für die romantische Landschaft und dem Beginn des Wiederaufbaus der Burg Rheinstein durch seine Cousine getrieben Friedrich von Preußen.
Der Wiederaufbau
In den Jahren 1826-1833 ließ Friedrich Wilhelm IV. die Pfarrkirche durch den Baumeister Johann Claudius von Lassaulx erbauen. Heiliger Menas Gebäude in Stolzenfels. Er baute dann von 1836 bis 1842 unter Mitwirkung von Karl Friedrich Schinkel und nach 1841 geführt von Friedrich August Stuler das heutige Schloss als preußische Sommerresidenz am Rhein wieder. Das noch vorhandene Gebäude der Ruine wurde auf ausdrücklichen Wunsch des Kronprinzen in den Neubau integriert. Die Einflüsse der englischen Neugotik und des romantischen Schinkel-Stils sind unverkennbar.
Die Räume der Sommerresidenz waren mit wertvollen mittelalterlichen und mittelalterlich inspirierten Möbeln, Kunstwerken und Gemälden gefüllt. Die Arbeiten wurden 1842 fertiggestellt und am 14. September bezog König Friedrich Wilhelm IV. mit seinem Gefolge in historischem Gewand mit einem Fackelzug dort seinen Wohnsitz. Die als Personalwohnsitz geplante Klausenburg wurde 1843 von Neumann und Schnitzler an der Stelle eines kleineren Gebäudes am Schlosseingang fertiggestellt. Die evangelische Kapelle im neugotischen Stil wurde in den Jahren 1843-1847 nach Plänen von Friedrich August Stüler und Carl Schnitzler erbaut. Das Schloss wurde 1845 mit einem Besuch der britischen Königin geehrt Victoria.
Seit 2002 gehört Schloss Stolzenfels zum het UNESCO unterscheiden Weltkulturerbe Oberes Mittelrheintal.
Die Schlosskapelle
Die evangelische Kapelle auf der Rheinseite vor dem Wohnturm war das letzte Gebäude, das in den Jahren 1843-1847 auf der Aussichtsterrasse errichtet wurde. Die Kapelle hat einen kreuzförmigen Grundriss und achteckige nadelförmige Chortürme. Osten orientiert Chor mit einem 5/8 Verschluss sein Spitzbogen Fenster und Rosetten eingebaut. Der Innenraum hat Frühgotik Formen und ein buntes Rippengewölbe. Das Nazarener Ernst Deger malte zwölf große Gemälde in kräftigen Farben auf Goldgrund an die Wände. Sie repräsentieren die Geschichte der Erlösung der Menschheit. Es Schwalbennestorgan wurde 1846 von der Firma Johannes Adolph Ibach erbaut. Unterhalb des Chores befindet sich die achtseitige Taufkapelle mit achteckigen Fenstern. Das Dach der Kapelle ist eine Terrasse und durch den kleinen Rittersaal zugänglich.
Bilder

Schloss

Bergfried

Brunnen
Gewölbe im Innenhof mit hängendem Schlussstein

Schlosskapelle
Externe Links
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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