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Lahneck | ||
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Lahneck | ||
| Ort | Lahnstein, Deutschland | |
| Koordinaten | 50° 18′ N, 7° 37′ O | |
| Eingebaut | für 1245 | |
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Lahneck im Jahre 1788 | ||
| Detailkarte | ||
Lahneck ist eine mittelalterliche Festung in der Nähe des Deutschen Lahnstein am rechten Ufer des Rhein. Die Burg liegt deutlich über Rheinniveau gegenüber Schloss Stolzenfels.
Die erste Erwähnung stammt aus dem Jahr 1245: Damals war es Sitz eines vom Prälaten ernannten Schatzmeisters. Lahneck gehörte kirchlich zum Erzbistum Trier, die gotische Kapelle ist dem Heiliger Ulrich.
Lahneck war bis 1803 die nördlichste Exklave von dem WählerschaftMainz.
Die fünfeckige Turmkonstruktion ist selten. Oben auf dem Turm steht der Text "Des Helden edler Geist"[1]. Dies ist der Anfang eines Gedichts von Goethe. Dieses Gedicht schrieb er 1774, als er Lahneck auf seiner Rheinfahrt sah.
Die Burg steht zusammen mit vielen anderen in dieser Gegend unter dem Schutz von UNESCO, die dieser Abschnitt des Rheintals am Liste des Weltkulturerbes platziert hat.
An der Burg kreuzen sich mehrere Wanderwege, darunter der Rheinsteig, der Rheinhöhenweg, der Lahnhöhenweg und der Jakobsweg (Lahn-Camino).
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |
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