WikiDer > Drosselspule

EIN ersticken oder Ballast ist ein elektrisch Bauteil bestehend aus (leitfähigen) Drahtwicklungen meist um ein magnetisierbares weiches Eisen Ader. Konstruktionsbedingt hat die Spule a Induktivität, was bedeutet, dass jeder Durchflussänderung wird durch einen induzierten elektrische Spannung gemäß:
darin ist
- SIEind der Fröhliche elektrische Spannung im Volt
- ich das elektrischer Strom im Ampere
- l das Induktivität von der Spule in Henry.
- das Minuszeichen zeigt an, dass die Spule entgegenwirkt (Induktion)
Diese Formel heißt die Gesetz von Lenz, zusammengestellt 1833 (oder 1834) vom baltischen Physiker Heinrich Lenz, als Erweiterung der Faradaysches Gesetz. Der Anfangsbuchstabe l seines Namens wird als Symbol für die Selbstinduktion verwendet.
Eine Drossel ist eine Spule mit einer großen Induktivität L und einem begrenzten ohmschen Widerstand. Dieser Spulentyp wird häufig als Vorschaltgerät in Leuchtstofflampen verwendet. In einer Drosselspule enthält die Spule a ferromagnetischer Kern. Durch den Magnetkern ist die Induktion oben. Die Hauptanwendung ist die Leuchtstofflampe.
Starten einer Leuchtstofflampe

Eine klassische Leuchtstoffröhre kann nicht einfach an der Netz verbunden werden, erfordert jedoch einige zusätzliche Komponenten in Form von a Anlasser bestehend aus einer Neonröhre mit zwei Bimetallelektroden und auch ein choke Ballast. Beide sind in der Regel in die Halterung in dem die Leuchtstoffröhre platziert werden soll.
Wenn an einem Met . Spannung anliegt Anlasser und drosselgeschalteter Leuchtstoffröhre platziert ist, liegt genügend Spannung an der Neonröhre mit Bimetall, um es zu entzünden. Das glühende Gas bewirkt, dass sich die Bimetallelektroden aufheizen und gegeneinander ziehen, wodurch die Neonlampe kurzgeschlossen (und damit gelöscht) wird. Nun fließt ein hoher Strom durch die Filamente der Leuchtstofflampe. Die Glühwendel der Leuchtstofflampe erwärmen sich. Es Neonlicht im Anlasser kühlt ab und der Kurzschluss wird wieder unterbrochen. Als Ergebnis der Induktivität des ersticken im Moment des Ausschaltens entsteht im Vorschaltgerät eine Spannungsspitze von ca. 1000 V, die zum Durchbrennen bzw. Zünden bzw. Ionisieren der Leuchtstofflampe führt. Nach dem Zünden bleibt die Leuchtstofflampe erleuchtet, da die Elektroden aufgrund des Ionenbeschusses der Gasentladung und des durch die Elektroden fließenden Stroms auf Temperatur bleiben. Die Spannung am Anlasser ist jetzt so viel geringer, dass er nicht mehr anspricht. Zündet die Leuchtstoffröhre nicht, wird der Vorgang wiederholt.
Heutzutage elektronisch Vorschaltgeräte angewendet. Diese sind leichter und sorgen für einen besseren Wirkungsgrad und eine flimmerfreie Zündung. Ein solches Vorschaltgerät gewährleistet sowohl den Start der Lampe als auch die Strombegrenzung der Operationslampe.
Energienetz
Früher wurden große Drosseln in Kraftwerken oder Verteilstationen eingesetzt, um schnelle Schwankungen (zum Beispiel bei Kurzschlüssen) abzufangen.