WikiDer > Softwaremigration
Softwaremigration soll obsolet werden Softwaresysteme durch neue oder andere Systeme ersetzt werden, die wartungsfreundlicher sind und den Wünschen und Anforderungen der Benutzer entsprechen. Heutzutage werden viele Migrationen automatisch (mittels eines Migrationstools) durchgeführt.
Wann migrieren?
Die Migration von Software kommt ins Spiel, wenn es Systemadministration signalisiert zunehmend, dass es den immer weitergehenden Wünschen und Anforderungen der Nutzerorganisation nicht mehr (einfach, mit begrenzten Kosten) gerecht werden kann. Aber auch die Betriebsbereitschaft des aktuellen Systems wird immer schwieriger und teurer, da es immer weniger Experten gibt, die noch über ausreichende Kenntnisse des veralteten Systems verfügen und die veraltete Hardware-Infrastruktur immer schwerer zu bekommen ist.
Welche Systeme können migrieren?
Grundsätzlich können alle Softwaresysteme in moderne Umgebungen migrieren. Aber die Migration ist für alte am nützlichsten COBOLSysteme und alte VB6Systeme, da es sich oft um geschäftskritische Systeme handelt und Probleme mit ihnen einen großen Einfluss auf die Organisation haben. Die meisten Migrationen werden nach a . durchgeführt .GERADE-Variante. COBOL-Systeme können beispielsweise migriert werden auf COBOL.NET und VB6-Systeme zu VB.NET oder ASP.NET.
Warum migrieren?
Der Kauf von Standardpaketen reicht oft nicht aus, da die meisten Standardpakete nur einen Teil der benötigten Funktionalität abdecken. Die Organisation muss sich nach Möglichkeit an die Software anpassen. Die meisten Unternehmen können mit Standardpaketen nicht umgehen und schauen sich an AnpassungDie Anpassung kann alle erforderlichen Funktionen bereitstellen, ist jedoch oft teuer, erfordert einen langwierigen Entwicklungs- und Testprozess und hat große Auswirkungen auf die Organisation.
Wie migrieren?
Die meisten Migrationen werden mit einem Migrationstool durchgeführt. Dies hat deutlich weniger Auswirkungen auf die Organisation als ein Neubau und ist deutlich kostengünstiger, allerdings hat die Migration gerade im Vergleich zum Neubau den Nachteil, dass in der Regel nicht alle modernen Funktionalitäten der neuen Umgebung genutzt werden.
COBOL-Software wird mit einem Tool (zB ADF (Application Development Framework) von COSS-Solutions) nach .NET migriert. Die COBOL-Programme werden hiermit von jeglichem Ballast wie Bildschirmhandling, Schlüsselhandling, Datei- und Datenbankansatz, etc. Diese Dinge werden von .NET übernommen. Die Geschäftslogik, die oft noch von eigenen Leuten gepflegt werden kann, bleibt bestehen und wird in .NET-Klassen platziert.
VB6-Migrationen verwenden auch ein Migrationstool. Mobilize.Net (ehemals ArtinSoft)[1] und NewCode bieten Tools, die VB6 zu VB.NET, ASP.NET migrieren können, C#.NET und C . Diese Werkzeuge können verwendet werden als Add-Ins werden zu Visual Studio 2008 hinzugefügt. Sie enthalten a GUIGenerator, Fehlerhandler, Module-to-Class-Konverter, Goto-Remover usw. Erzwingen Sie die Migrationstools Programmierstandards aus, und die Migration auf .NET bedeutet auch, die Software in ein .NET umzuwandeln objektorientierten Struktur.
Die Vorteile der Migration
Bei der Migration von COBOL-Systemen ist sofort ersichtlich, dass die Geschäftslogik (das Herzstück eines COBOL-Programms) noch von den alten "Cobelaars" innerhalb der Organisation gewartet werden kann. Innerhalb einer Woche beherrschen sie in der Regel den Umgang mit Visual Studio und können ihre Arbeit fortsetzen. Benutzer werden von den altmodischen charakterorientierten Greenscreens befreit und erhalten Bildschirme und Menüs wie in Fenster. Sie können die Maus verwenden, was den Bildschirm viel benutzerfreundlicher macht. Berechtigungen werden jetzt standardmäßig (innerhalb von .NET) behandelt und aus der COBOL-Software entfernt. Dies vereinfacht die Verwaltung erheblich und erhöht die Zuverlässigkeit. Die Software verbindet sich nun mit modernen Entwicklungen wie Intranet und Internet.
Die VB6-Unterstützung endete im März 2008. Es finden keine neuen Entwicklungen statt. Außerdem ist die Struktur der VB6-Software nicht objektorientiert und VB6 ist nicht wirklich "webbasiert": dies ist nur mit ActiveX-kontrollen. Die Migration zu VB.NET oder ASP.NET behebt dieses Problem dauerhaft.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
|