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Solothurn (kanton)
Solothurn
Kanton in SchweizFlagge der Schweiz
FlaggeWappen von Solothurn
(Einzelheiten)
Karte Solothurn
Koordinaten47°9'N, 7°38'E
Allgemeines
Oberfläche791 km²
Einwohner(31-12-2013)261.437
(315 Einwohner/km²)
HauptstadtSolothurn
Politik
Mitglied der Schweizerischen Eidgenossenschaft seit1481
Andere
Abkürzung/PlatteSO
SprachenDeutsche
WebseiteKanton Solothurn
Detailkarte
Karte Solothurn
Bezirke des Kantons Solothurn
Portal  Portalsymbol  Schweiz

Solothurn (Deutsche: Solothurn; Französisch: Solure; Italienisch: Soletta; Rätoromanisch: Solo-Turn) ist ein Kanton im Nordwesten von Schweiz. Es ist Teil des Mittelland. Von den Einwohnern des Kantons sind 42,7% römisch katholisch und 28,8 % evangelisch (2003).

Erdkunde

Solothurn liegt in der Mittelland und Jura und grenzt an die Kantone von Bern, Basel-Landschaft, Argau und Jura und zu den Elsass im Frankreich. Es gibt keinen anderen Schweizer Kanton, der eine so sprunghafte Verteilung aufweist. Das Exklaven Kleinlützel und Mariastein grenzen an Frankreich, die Enklave Steinhof liegt im Kanton Bern. Der Kanton reicht bis auf 1450 m Höhe bei Selzach.

Wirtschaft

In Solothurn sind viele Verkehrsbetriebe ansässig, denn der Kanton liegt ideal inmitten des Schweizer Mittellandes und des Autobahnnetzes der Schweiz.

In der Region Grenzen bekannte Marken werden Uhren hergestellt und es gibt eine feinmechanische und Maschinenbauindustrie.

Im Schwarzbubenland im Norden gibt es eine pharmazeutische Industrie (es liegt in der Nähe von Basel, wo das Zentrum dieser Industrie liegt).

Das Papierindustrie ist in Solothurn stark vertreten.

Däniken ist die Heimat der grössten Schweizer Kernkraftwerk Gösgen, und bei der Aare sind einige Wasserkraftwerke.

Sprachen

Muttersprache (2000):

18,4% der Bevölkerung des Kantons Solothurn besitzen keinen Schweizer Pass (2003).

Orte und Gebiete

Der Kanton hat eigentlich kein Zentrum, siehe auch die hier erwähnten Einwohner (2002):

Tourismus

Eine Kreuzfahrt auf dem Aare ist interessant. Solothurn ist eine Stadt mit einem schönen Barock Center. Im Schwarzbubenland gibt es viele Kirschen. In Lommiswil findet man Dinosaurierspuren.

Bezirke

  • Bucheggberg (ländlich und evangelisch, Nähe Kanton Bern)
  • Dorneck (Teil des Ballungsraums Basel)
  • Gau (die Mehrheit ist rechtskonservativ)
  • Gösgen (ehemaliges Industriegebiet, an der Grenze zum Kanton Aargau)
  • Lebern (die Stadt Grenchen mit Umgebung, ein Teil der Umgebung der Stadt Solothurn und einige Teile im ländlichen Jura)
  • Olten (Stadt und Umgebung)
  • Solothurn (nur Stadt Solothurn)
  • thal (der ländliche katholische Juradal)
  • Thierstein (der ländlich-konservative Teil des Schwarzbubenlandes in der Region Basel)
  • Wasseramt (dann Industriegebiete und ländliche Gemeinden)

Geschichte

Im 888 gehören die Gebiete des Kantons zum Königreich Oberburgund. Im Jahr 1127 wird es Eigentum der Zähringer. Dann wird sie 1218 freie Stadt und bindet sich ab 1344 Gebiete von außerhalb der Stadt an. 1481 wird es als 11. Kanton Mitglied des Schweizerische Eidgenossenschaft. Im 1523 Solothurn widersetzt sich dem Reformation und bleibt römisch katholisch. Nach dem napoleonisch Zeit wird Solothurn von 1814 wieder aristokratisch regiert bis 1830. Im 1828 es wird die Residenz des Bischofs von Basel. Solothurn diente historisch gesehen als Zufluchtsort für Verfolgte, zum Beispiel Katholiken aus der reformierten Schweiz.

Im Jahr 1929 wurde Maria Felchlin die erste Ärztin des Kantons Solothurn.[1]

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