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Das Sonatenform (in dem Niederländisch ebenfalls Hauptform bezeichnet) ist eine Formart aus der Musik, die unter anderem im ersten Teil von a . auftaucht Symphonie verhindert. Im Gegensatz zu dem, was der Name vermuten lässt, bezieht sich der Begriff „Sonatenform“ nicht auf ein Ganzes Sonate, aber normalerweise auf die Form seines ersten Teils. Die anderen Sätze einer Symphonie oder Sonate können ganz andere Formen annehmen, wie z Liedform oder der Rondoform oder ein Thema mit Variationen einschließen.
Die Sonatenform zeichnet sich durch ihren dreistimmigen Aufbau aus: Ausstellung - Entwicklung - Reprise, als Geschichte mit Eröffnung, Ausarbeitung und rekapitulierendem Abschluss. Die Reprise ist auch oft Wiederausstellung erwähnt.
Schematische Darstellung der Sonatenform
- (Einführung) (optional, normalerweise langsamer als das Hauptthema)
- Ausstellung (oft einmal wiederholt):
- Hauptthemengruppe { Iein - ICHb } (im Hauptschlüssel)
- Übergangsgruppe oder Phrase (moduliert)
- sekundäre Themengruppe { IIein-IIb-IIc (codetta) } (in Dominante (wenn Hauptthema Dur ist) oder Paralleltonart (wenn Hauptthema Moll ist) )
- Hauptthemengruppe { Iein - ICHb } (im Hauptschlüssel)
- Bewirken: Material aus der Exposition, harmonischer Spannungsaufbau
- Reprise = Neuausstellung:
- Hauptthemengruppe { Iein - ICHb } (manchmal verkürzt) (in Haupttonart)
- Verbindungsgruppe oder Phrase (manchmal verkürzt) (moduliert nicht)
- sekundäre Themengruppe { IIein-IIb-IIc (codetta) } (manchmal verkürzt) (in Haupttonart)
- Hauptthemengruppe { Iein - ICHb } (manchmal verkürzt) (in Haupttonart)
- (Code) (optional, Rundung)
Erläuterung
Typisch für die Sonatenform ist die Spannungsaufbau und der dialektisch Erklärung anhand von zwei (manchmal sogar drei) Themen oder Themengruppen. Die Themen sind meist gegensätzlich, zum Beispiel hat das eine eine klare Position, das andere eher suchend, nachdenklich staccato oder Stärke, das andere als legato oder Klavier. Die Themen haben in der Ausstellung immer gegensätzlich Schlüssel: der erste im Hauptschlüssel, die zweite in der dominante Tonart. Oft gibt es auch einen Kontrast in der Verwendung der use Anpassung im ersten und zweiten Thema: Wenn das erste Thema mit einem Präludium beginnt, ist das zweite Thema oft ohne Präludium (und umgekehrt). In der Vergangenheit wurde dieser thematische Gegensatz auch als „männliches“ versus „weibliches“ Thema bezeichnet.
Im geringer ist es üblich für das zweite Thema in der Haupt-Zweitschlüssel Geräusche. Bestellung von Schlüssel oder Vorzeichen Zur Veränderung wird oft eine „Brücke“ zwischen die beiden Themen gelegt (die Übergangsgruppe oder der Übergangssatz, in der Reprise die verbindende Gruppe oder der Satz). Nach der Ausstellung kommt oft das sogenannte Codetta: der kleine Schwanz, auch der Abschlussgruppe erwähnt. Damit endet die Ausstellung, oft mit musikalischen Motiven, die später im Code (siehe unten) werden ebenfalls verwendet.
In dem bewirken sind in vielen teile von beiden themen Schlüssel gehört und wird normalerweise als a . bezeichnet Synthese beider Themen. Hierin ist eine Beziehung zu den HegelianerDialektik finden: These - Antithese - Synthese. In dem Musik- sind das erste und zweite Thema: These und Antithese.
Die Synthese ist als Prozess im bewirken, als Ergebnis in der wiederholen hörbar, weil dort beide Themen in der Haupttonart zu hören sind. Motive aus dem verbindenden oder übergehenden Sinn oder aus der Codetta fließen oft in die Entwicklung ein oder es kann sogar neues thematisches Material entstehen.
Die grandiose Sonatenform enthält eine umfangreichere Durchführung, in der oft schließlich eine Episode auftaucht, die "Rückkehr", ebenfalls Riconduzione, Umstellung. Das ständige Schalten von switching hat ein Ende Tonalität, in einer besonderen Motiventwicklung und einem ausgehaltenen Basston. Diese Passage weckt die Erwartung, dass die Haupttonart und das erste Thema wiederkommen.
Nach der Neuausstellung (der Reprise) folgt oft a Code (Italienisch: Schwanz), die das Stück schließt.
Der Sonatenform folgt sicherlich nicht immer Punkt für Punkt wie oben beschrieben; viele Variationen und Varianten sind möglich. Hier ist nur eine Grundform vorgegeben, die von Musikwissenschaftlern zu einer Zeit entwickelt wurde, nachdem bereits unzählige Stücke nach diesen Prinzipien komponiert worden waren.
Wissenswertes
Konzepte in Westeuropa
Der Begriff Sonatenform nicht gleichzeitig von einer Person gezeugt oder entdeckt wird. Es ist eine Zusammenfassung, ein Ergebnis und ohne Übertreibung eine Erfolgsformel aus zweihundert Jahren Entwicklung in der Instrumentalmusik Mittel- und Westeuropas. Die großen Komponisten Bach, Scarlatti, Haydn, Mozart, Beethoven und ihre Nachfolger haben der Musikästhetik der westlichen Welt beispiellose Vorbilder gegeben. Aus diesem enormen Bestand können die Namen und Beschreibungen der verschiedenen europäischen Sprachen etwas Licht auf den abstrakten Klang einer einzigen Vision, der niederländischen, auf die Phasen und Abschnitte dieser erfolgreichen Form werfen.
Das bewirken in der Sonatenform wird in den europäischen Nachbarsprachen liebevoll Deal genannt "Entwicklung" - Entwicklung, Entwicklung, Sviluppo, Desarrollo, Desenvolvimento - und a "durchhalten", auspacken, gut auspacken - Durchführung, treffend beschrieben als a "motivisch-thematische Arbeit". Die übliche Übersetzung bewirken zeigt solche Prozesse mit mäßiger Klarheit an.
Das wiederholen - "Wiederaufnahme", Wiederholung - Ripresa, Reprise - auch wie gesagt genannt "wieder anzeigen", um wieder aufzubrechen - Réexposition, Reexposição - und auch die "um noch einmal zusammenzufassen", zusammenfassen - Rekapitulation, Recapitulação.
Die erste Phase der Sonatenform erhielt den Namen von allem Anzeige, ausstellend - Ausstellung, mit Wortenden zum nationalen Sprachgebrauch.
Es genießt noch mehr allgemeine Zustimmung "Saitenhalter" - der Code. In manchen Fällen sagt der Name Coda-Finale fast das gleiche.