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Spijkerkapel
Nagelkapelle
Nagelkapelle
PlatzEsdonk
Eingebaut1695
Monumentaler StatusNationaldenkmal
Denkmalnummer16061
Portal  Portalsymbol  Christentum

Das Nagelkapelle ist der volkstümliche Name der Kapelle des Heiligen Maria Magdalena zu Esdonk Biene Gemert im Nordbrabant, lokal bekannt als "Het Essinks Kapelleke". In der Kapelle a Corpus Christi geehrt, a Lebensgröße Eichenstatue aus dem 17. Jahrhundert, die Christus im Grab darstellt.

Geschichte

Eine Legende besagt, dass noch vor Ausbruch der Achtzigjähriger Krieg, ein spanischer Major in Esdonk eine Sünde begangen. Zur Strafe war er auch, dass er sich wenden kann, dass er sterben sollte.Indem er zu Maria Magdalena betete und aufrichtige Reue ausdrückte, heilte er, woraufhin er im campe, also auf freiem Feld, ließ eine Lehmkapelle errichten. Es ist nicht bekannt, wann genau es gebaut wurde, aber in 1562 wird es sein capelleken von Marien Maghdalena Da Gemert eine freie Herrschaft war, konnte die Republik die Kapelle betreten 1648 nicht die nächsten Verwandten. Im 1695 sie wurde vom Verwalter der gekauft Deutscher Orden, Everardus Cillis van Sepperen, der das Gotteshaus durch die heutige Steinkapelle ersetzen ließ. Aus diesem Jahr stammt auch die Uhr, die in einen Dachturm eingebaut wurde.In 1942 einige Nebengebäude wurden angebaut und die südliche Eingangstür zugemauert. Weitere Restaurierungen fanden in 1960 und 1983. Im 1981 wurden die Stiftung Esdonks Kapelleke gegründet, die zum Schutz der Kapelle dienen sollte.

Im Mittelalter gab es im nahegelegenen Gemert eine Eiche, in die Nägel gehämmert wurden, eine sogenannte Nagelbaum.[1]

Gebäude

Die Spijkerkapel ist ein fünfeckiges geschlossenes Gebäude mit einem Dachfirst, der ihm einen Stil verleiht, der widerspiegelt gotisch bringt einen zum Nachdenken.

Hingabe

Obwohl die Kapelle Maria Magdalena geweiht ist und es auch eine Statue und einige Bilder von ihr sowie einen Stein aus Magdalena gibt, konzentriert sich die Andacht heute hauptsächlich auf eine liegende Christusstatue aus dem 16. 1853 wurde von der Kirche von Gemert in die Kapelle verlegt. Ein Gemälde von Maria Magdalena war in 1982 gestohlen, und die alte Statue ist auch verschwunden.

Nach alter Tradition werden an der Statue rostige Nägel angeboten. Dieses Pilgerfahrt findet das ganze Jahr über statt, hat aber seinen Höhepunkt bei Guter Freitag. Der Hin- und Rückweg muss in Stille zurückgelegt werden. Zum Beispiel suchen Menschen nach einem Heilmittel für Geschwüre und andere Hauterkrankungen.

Der Legende nach wurde der vierte Kreuznagel, der das Herz Christi durchbohren sollte, von Zigeunern gestohlen und so das Leiden Jesu gelindert. Das Roma kamen bis etwa 1980 mit ihren Wohnwagen in die Kapelle, aber aufgrund der Regulierung und des Übergangs vieler Pfingstbewegung, diese Verwendung ist verschwunden.

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