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Spoorwegkanon
TM-3-12 305-mm-Eisenbahngeschütz

EIN Eisenbahngewehr war ein superschwergewicht Artilleriegeschütz die wegen ihrer enormen Größe und ihres Gewichts nur auf der Schiene transportiert werden konnte. Die Entwicklung begann um den Erster Weltkrieg als die Artillerie als erstes Primitiv an Größe zunahm Flugzeuge noch kein größerer Bomben transportieren könnte. Wir sehen uns im Zweiter Weltkrieg diese Waffen wurden hauptsächlich von Deutschland entwickelt, gebaut und auch auf dem Schlachtfeld eingesetzt. Aber bald kamen die Grenzen dieser Waffen ans Licht. Es brauchte riesige Materialvorräte, um sie zu bauen, und eine große Anzahl von Männern, um sie zu bedienen. Es dauerte oft Wochen, um eine Kanone zum Einsatzort zu bringen, um sie kampfbereit zu machen, und Stunden, um sie nach einem Schuss wieder schussbereit zu machen. Sie waren auch leichte Ziele für Flugzeuge. Und auch die sich schnell entwickelnden Raketentechnik wobei superschwere „Granaten“ sozusagen einen eigenen Antrieb erhielten, was wartungsempfindliche, teure und anfällige Railguns überflüssig machte. Ein bekanntes deutsches Eisenbahngeschütz ist das Schwerer Gustav.

Der Waffenstillstand der Erster Weltkrieg wurde 1918 auf einem Abstellgleis geschlossen Compiègne-Erneut die für die Positionierung von Eisenbahngeschützen konstruiert wurde.

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