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1944 Eisenbahnstreik | ||
| Platz | ||
| Zeitspanne | September 1944 - Kann 1945 | |
| Tore) | deutsche Transporte behindern | |
| Teilnehmer | 30.000 | |
Das 1944 Eisenbahnstreik war ein nationaler Streik der niederländischen Eisenbahner, der ab September dauerte 1944 bis zum Befreiung im Mai 1945.
Zusammenarbeit
Die Mitarbeiter des Niederländische Eisenbahnen hat die meisten Zweiter Weltkrieg trug zu den Interessen der deutschen Besatzer bei, wie z Juden zum Konzentrationslager und der Transport niederländischer Arbeits- und Investitionsgüter zur deutschen Industrie sowie deutscher Truppen und Waffen durch die Niederlande. Zu einem dringenden Anruf zur Teilnahme am April-Mai-Streik 1943 reagierten die NS-Mitarbeiter nicht. NS-Direktor Willem Hupkes erklärte nach dem Krieg, dass ein Streik zum Scheitern verurteilt sei, weil er von der Belegschaft nicht umfassend unterstützt und von der niederländischen Regierung nicht einberufen worden sei London.
Streik
Nach einem Anruf von Radio Orange am 17. September 1944, mit Code-Nachricht: "Versteegs Kinder müssen unter die Wolle", 30.000 NS-Mitarbeiter stellten ihre Arbeit ein. Der Streik fiel mit dem Beginn des Operation Marktgarten. Durch die Nationaler Unterstützungsfonds die niederländische Regierung in London konnte einen wichtigen Teil dieses Streiks finanzieren. Im Norden der Niederlande wurde die Finanzierung des Streiks durch die NS zunächst über die Group-De Groot bis es im Januar 1945 fast vollständig aufgerollt war.[1]
Auswirkungen
Die Deutschen hatten gewarnt, dass ein Streik die Lebensmittelversorgung gefährden würde. Diese Drohung wurde wahr: Während deutsche Soldaten eigene Transporte mit deutschen Zügen in den Niederlanden versorgten, litt vor allem der Westen der Niederlande unter den Hunger Winter. Da jedoch der Süden der Niederlande mit seinen Kohlebergwerken bereits befreit war, argumentieren andere, dass es auch ohne Eisenbahnstreik Probleme bei der Lebensmittelversorgung und -zubereitung geben würde, wenn es in kleinerem Umfang wäre.[2]
Ein Großteil des niederländischen Eisenbahnmaterials wurde von den Deutschen in den Osten transportiert. Der größte Teil der Ausrüstung, die sich zur Zeit der deutschen Kapitulation in der russischen Besatzungszone befand, kehrte nie in die Niederlande zurück, wodurch die NS nach dem Krieg mit großen Engpässen konfrontiert war.
Sicher ist aber auch, dass der Streik die deutsche Kriegsmaschinerie behinderte und dem niederländischen Widerstand Impulse gab. Durch den Streik waren die niederländischen Eisenbahner nicht mehr den Luftangriffen alliierter Flugzeuge ausgesetzt.

Gedenkstätte in Den Dolder
Plakette an Bahnhof Deventer zum Gedenken an die Eisenbahner, die dort gestorben sind
Wochenschau von 1947. Auf dem Eisenbahnhof Biene Kesteren stehen vier ruiniert Kutschen des Königlicher Zug. Sie wurden während des Eisenbahnstreiks 1944 von den Deutschen abtransportiert und vollständig zerstört.
Literatur
- A.J.C. ruter: Treiben und auffallend: Die Niederländischen Eisenbahnen im Krieg. M. Nijhoff, Den Haag, 1960.
Externe Links
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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