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Staalvink
Stahlfink
IUCN-Status: Nicht bedroht[1] (2012)
Stahlfink Weibchen
Taxonomische Klassifikation
Reich:animalia (Tiere)
Stamm:Chordaten (Chorda-Tiere)
Klasse:Aves (Vögel)
Auftrag:Passeriformes (Singvögel)
Familie:Viduidae
Sex:vidua
Nett
Vidua chalybeata
(Status Müller, 1776)
Stahlfinkenmännchen
Bilder aufWikimedia CommonsWikimedia Commons
Stahlfink aufWikispeziesWikispezies
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Vögel

Das Stahl-Checker (Vidua chalybeata syn. Hypochera chalybeata) ist ein kleiner Vogel aus dem Familie des Viduidae die in einem großen Teil von auftritt Afrika südlich der Sahara.

Anerkennung

Der Vogel ist 10 bis 11 cm lang und wiegt 11,3 bis 15 Gramm. Das Männchen ist während der Brutzeit komplett schwarz mit einem stahlblauen Schimmer. Bei einigen Unterarten ist der Glanz anders. Die Unterart v.c. amauropteryx ist blaugrün (und hat einen hellroten Schnabel). Das Iris ist dunkelbraun und der Schnabel ist meist weiß. Die Beine sind hellorange und werden gegen Ende der Brutzeit blasser. Das Weibchen ist überwiegend braun gefärbt, genau wie das Männchen außerhalb der Brutzeit. Flügel und Schwanz sind dunkelgraubraun, die Brust ist hellbraun bis grau mit schwachen Streifen. Charakteristisch ist die Kopfzeichnung, mit einem dunklen Augenstreifen, der hinter dem Auge beginnt, einem breiten, hellen Augenbrauenstreifen und darüber einem dunklen Scheitelstreifen, mit einem dünnen hellen Streifen über dem Scheitel.[2]

Ausbreitung

Diese Art kommt in einem großen Teil von . vor Afrika und hat 6 Unterarten:

Der Lebensraum liegt im Gürtel von Savannengebiete, trockenes halboffenes Gelände mit einigen Bäumen und Sträuchern, flussführender Wald aber auch landwirtschaftliche Flächen und in Parks und Gärten in Städten und Dörfern. In Äthiopien im Berggebiet bis 2000 m über dem Meeresspiegel.[2]

Brutparasit

Der Stahlfink ist a Brutparasit; das Fortpflanzungsverhalten ist etwas ähnlich dem Kuckuck. Das Weibchen legt seine Eier (2-4) vorzugsweise in ein Nest in der Nähe der Eier des Feuerfink (Lagonosticta senegala) und der brauner Amaranth (L. nitidula). Ein Stahlfinkenjunge entfernt nicht die Wirtselterneier und -junge wie der Kuckuck. Die Eier sind auch nur geringfügig größer als die der Wirtseltern. Sie wachsen zusammen auf und bleiben nach dem Ausfliegen noch 10 bis 14 Tage in der Gruppe der Gasteltern und Jungen.[2]

Status

Die Größe der Weltbevölkerung wurde nicht quantifiziert, aber die Art ist lokal verbreitet. Es wird angenommen, dass die Art zahlenmäßig stabil ist. Aus diesen Gründen wird der Stahlfink als nicht gefährdet auf der Rote Liste der IUCN.[1]

Pflege wie ein Volierenvogel

Dieser Vogel ist geeignet für in einem Käfig oder Voliere, vorausgesetzt die Temperatur wird nicht zu niedrig (<10°C). Das Menü besteht aus einer Samenmischung für Finken, gelb Hirsesamen und gekeimter Samen. Wasser, Streugut und Magenkies müssen natürlich immer vorhanden sein. Diese Art kann in Gefangenschaft gegenüber kleinen Vögeln aggressiv werden.[Quelle?]