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Stadsvrijheid
Stadtplan und Stadtplan von Groenlo aus dem Jahr 1550

Das Stadt Freiheit city, Schöffen oder Wigbold gehörte zu den Mittelalter bis zum Französische Zeit auf dem Land bei einem bij Stadt das rechtlich zu dieser Stadt gehörte und wo es war Stadtrecht Gold.

Zuständigkeit

Im Gegensatz zur eigentlichen Stadt, die durch . geschützt wurde Befestigungen wie Gräben, Wälle oder Mauern hatte die Stadtfreiheit normalerweise keine Verteidigungsanlagen. vielleicht kann Landverteidigungen als solche angesehen werden. Die Freiheit der Stadt wurde meist abgegrenzt mit Grenzmarkierungen oder Steine.

In der Gegend genossen die Menschen die Freiheiten und Rechte der Stadt. Es leitete diese Freiheiten aus der Privilegien das durch die Herr des Landes wurden der Stadt zur Verfügung gestellt. Jenseits der Grenzen eines anderen Rechts, das Landrechte. Die auf Grund der erlangten Stadtfreiheit geschuldeten Steuern wurden in Form von Beiträgen an den Vermieter abgeführt.

Innerhalb der Stadtfreiheit, die Stadtfrieden in Kraft. Das bedeutete, dass die Bewohner dort freie Bürger waren, genau wie in der Stadt. Während Messen es gab einen besonderen Stadtfrieden. Die Stadt gab dann ein freies Geleit an Händler und andere willkommene Besucher. Sie durften in der Gegend Waffen tragen. Zum Beispiel war die Gefahr, außerhalb der Stadt überfallen und ausgeraubt zu werden, weniger groß.

An Orten in der Südliche Niederlande, das Gebiet, das von den gesetzlichen Bestimmungen der Stadt abgedeckt wurde, war normalerweise Schöffen erwähnt. Im Osten der Niederlande Wigbold der übliche Begriff.

Wigbold

Der Name Wigbold kam hauptsächlich in Overijssel, das Gelderland Achterhoek und die deutschen Regionen Westfalen und Niedersachsen. Dort wurde sie erstmals im 12. Jahrhundert beschrieben. In der Stadt Münster 1178, in Lübeck 1181, in Bocholt im Jahr 1201, in Deventer und Oldenzaal vor 1216 und in Osnabrück 1243. Das Keilboldrecht gilt auch in diesen Regionen als Vorläufer des Stadtrecht. Manchmal war das keilförmige Gebiet vollständig vom Stadtgebiet getrennt und bildete so eine Exklave.

Waren in Overijssel Delden, Deventer, Enschede, widerlich, Oldenzaal, Rijssen und Zwolle Städte mit einem Keil. In Gelderland, dem Umland von Groenlo und Hattem sogenannt.

das Wortteil Keil hat mit dem germanischen Konzept zu tun wik, ein eingezäunter Bereich. Fett gedruckt ist ein altes Wort für Recht.

Siehe auch