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Stahlsinfonie | ||||
| Komponist | Leonardo Balada | |||
| Art der Zusammensetzung | Symphonie | |||
| Komponiert für | Symphonieorchester | |||
| Zusammensetzungsdatum | 1972 | |||
| Premiere | 12. Januar1973 | |||
| Teuer | 20 Minuten | |||
| Vorherige Arbeit | Cumbres | |||
| Nächste Arbeit | Elementar | |||
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Stahlsinfonie ist ein Komposition von Leonardo Balada. Nach dem Sinfonia und Neger und Cumbres war es sein drittes Symphonie. Balada hat seine Inspiration für diese Arbeit von der Stahlwerke im Pittsburgh, der Ort, an dem der Komponist nach seiner Abreise aus Spanien blieb. Genau wie die Arbeit in der Fabrik hat die Arbeit keinen Anfang und kein Ende. Bevor das Werk aufgeführt wird, ist auf dem A der Klang eines stimmenden Orchesters zu hören. Das Werk endet mit derselben Note. Eine Option, die der Komponist eingeräumt hat, ist, unmittelbar nach dem Werk eine weitere „Abstimmungsrunde“ abzuhalten.
Die Arbeit besteht aus einem Teil und ist im Stil geschrieben experimentelle Musik mit Cluster und aleatorisch. Denn Geräusche aus Fabriken müssen im Schlagzeug-Sektion recht umfangreich.
Das Werk wurde uraufgeführt in Pittsburgh durch die Pittsburgh Symphony Orchestra geführt von Donald Johanos auf 12. Januar1973.
Die Steel-Symphonie wurde geschrieben für:
- 3 Flöten, 2 Oboen, 2 Klarinetten, 3 Fagotte
- 4 Hörner, 3 Trompeten, 3 Posaunen, 1 Tuba
- Timpani, 3 Mann/Frau Schlagzeug, Klavier
- Geigen, Bratschen, celli, Kontrabässe
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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