WikiDer > Schmollen
| Schmollmund IUCN-Status: Nicht bewertet | |||||||||||||
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| Taxonomische Klassifikation | |||||||||||||
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| Nett | |||||||||||||
| Trisopterus luscus (Linné, 1758) Ursprüngliche Kombination gadus luscus Linné, 1758 | |||||||||||||
| Synonyme | |||||||||||||
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| Bilder auf | |||||||||||||
| Schmollmund auf | |||||||||||||
| (und) Weltregister der Meeresarten | |||||||||||||
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Das Schmollmund oder Felsenwittchen (Trisopterus luscus) ist ein Fisch aus der Ordnung Kabeljau. Der erwachsene Fisch ist im Durchschnitt 30 cm groß und kann 47 cm lang werden.
Aussehen
Der Schmollmund ähnelt im Aussehen a Kabeljau hat aber als Unterscheidungsmerkmal einen kürzeren und höheren Körper von der Seite gesehen. Die Rückseite ist kupferbraun mit goldenem Glanz und die Farbe verblasst an den Seiten zu einem helleren Rotbraun. Es gibt dunklere Streifen vertikal über den ganzen Körper. Am Anfang der Brustflosse befindet sich ein kleiner, aber deutlicher schwarzer Fleck. Auf der Unterlippe ist ein Onder Bartfaden. Die erste Rückenflosse ist mit 11-15 Strahlen (Kabeljau 14-16) recht klein, die zweite Rückenflosse hat 20-28 Strahlen und die dritte Rückenflosse 15-22. Die erste Afterflosse ist ziemlich lang, 25-36 Flossenstrahlen (bei Dorsch 19-23), die zweite hat 17-22 Flossenstrahlen.[1]
Lebensgewohnheiten
Der Schmollmund ist a Schulfisch der als erwachsener Fisch in Gruppen in mäßiger Tiefe im offenen Wasser im Nordsee. In ihrer Jugend findet man die Art hauptsächlich in kleineren Gruppen oder als Einzelgänger in flacheren Gewässern wie in Die Niederlande in den Gewässern von Zeeland, aber auch an der Mündung der Flüsse in England. Trends beim Auftreten des Schmollmunds werden seit 1994 von der Stiftung ANEMOON mit Beobachtungen von Sporttaucher in dem Oosterschelde und der Grevelingenmeer durchgehalten.
Ernährung
Der Schmollmund frisst kleine Fische und eine große Auswahl an Schaltier und Hummer. Größere Exemplare fressen auch kleinere Kongenere (Kannibalismus). In der Jugend hilft der Bartfaden, den Tiefpunkt auf der Suche nach zu navigieren Beutetiere, wie Garnelen.
Reproduktion
Die Laichzeit ist von März bis April. Die Eier werden in einem Blasennest an der Wasseroberfläche und dort gedüngt. Nach durchschnittlich 11 Tagen schlüpfen die Eier, wonach die Jungfische sehr schnell wachsen, bis sie geschlechtsreif sind und in tiefere offene Gewässer wandern. Ein Schmollmund kann ein Alter von vier Jahren erreichen.
Beziehung zum Menschen
Der Schmollmund war für die Berufsfischerei schon immer von geringer Bedeutung, da das weiche Fischfleisch schnell verdirbt.[1] Der Schmollmund (Steinwittchen) ist bei Meeresanglern beliebt und der Fisch wird oft zu einem Feinschmecker.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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