WikiDer > Anlegestelle (Hafen)
EIN Gerüst in einem Hafen dient zum Anlegen von Schiffen. Diese Schiffe müssen mit Bug oder Heck festmachen oder neben dem Steg liegen. Das Gerüst kann sein Holz, Beton oder Metall sein.
Früher in Antwerpen Straßburger Hafen die Schiffe lagen mit ihrem Bug oder Heck gegen breite und lange Stege, die den Nordkai fast vollständig besetzten. Auf halbem Weg wurden Stangen ins Dock getrieben, um die Schiffe je nach Länge achtern oder mittschiffs festzumachen. Die Schiffe wurden dann nebeneinander festgemacht, das Straßburger Dock wurde nach dem altes Getreidedock, ein Unterstand für Schiffe mit längeren Liegezeiten. Also waren sie nah Merksem, Luftball oder an der Noorderlaan, um ins Zentrum von . zu gelangen Antwerpen Jetzt sind diese Stege am Straßburger Dock verschwunden und wurden ersetzt durch Kaimauern, obwohl die Schiffe noch in der alten Form anlegen müssen. Damit soll Platzmangel vermieden werden.
Zum Erdöldock und Industriedock in Antwerpen liegen Tanker nur mit voller Schiffslänge an den Be- und Entladestegen. Überlauf auf anderen Tankern. Im Petroleumhaven von Marshall-Dock allein erlaubt Tankschifffahrt mit Ausnahme von Baggerarbeiten. Auch am PPNZ (Petroleumpier/Jetty North-South) in hemiksem, Tanker werden separat am Be- oder Entladesteg vertäut. Im Rupelmonde zum Beispiel liegen die Kähne an einem steinernen Steg, weil es dort fast keinen festen Kai gibt und es in der Nähe des Werft van Rupelmonde, die ihre Schiffe vor oder nach der Reparatur vom oder am Kaihang in den Fluss oder aus dem Fluss schieben müssen. Schelde. Mit Schicht Tide ist es einer da Schlamm- und Schlammbank, wo keine Schiffe anlegen oder anlegen können.