WikiDer > Stellers Seekuh
| Steller Seekuh Status: Ausgestorben (1768)[1] (2008) | |||||||||||||
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| Taxonomische Klassifikation | |||||||||||||
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| Nett | |||||||||||||
| Hydrodamalis gigas Zimmermann, 1780 | |||||||||||||
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| (und) Weltregister der Meeresarten | |||||||||||||
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Das Steller Seekuh (Hydrodamalis gigas) war ein sehr großes Meeressäugetier 1741 von Europäern entdeckt. Aufgrund der anschließenden intensiven Jagd starb das Tier 1768 aus. Die Art existierte bereits in der Eiszeit. Sie gehörte zur Familie der Dugongs.
Entdeckung
Das Komandorski-Inseln in Sibirien wurden 1741 von den Dänen entdeckt Vitus Bering. Er wurde vom russischen Zaren befohlen, das später nach ihm benannte zu restaurieren Beringmeer erforschen. Als sein Schiff die Inseln besuchte, wurden dort etwa 2.000 sehr große Seekühe gefunden. Schiffsarzt und Biologe Georg Wilhelm Steller, gebürtiger Deutscher, hat das Tier beschrieben.
Beschreibung
Das Tier war zwischen 8 und 10 Meter lang und wog etwa vier Tonnen. Die Größe könnte eine Anpassung an das kalte Klima gewesen sein. Die Seekuh der Steller hatte eine dicke, rindenartige Haut. Er hatte keine breiten Rippen wie Dugongs, aber eine Speckschicht. Das Tier schwamm ruhig an der Wasseroberfläche, weil es zu schwimmend war, um zu tauchen.
Da das Tier nach seiner Jugend seine Zähne verlor, aß es Algen und Algen. Beim Essen war sein Rücken über dem Wasser, und sein Kopf hob sich alle 4 bis 5 Minuten, um zu atmen.
Kollektionen
Weltweit gibt es etwa 20 Skelette und zwei Hautstücke der Steller-Seekuh. Ein Stück befindet sich im Zoologischen Museum von St. Petersburg, der andere in der Überseemuseum im Bremen. Skelette sind in den Naturkundemuseen von . zu sehen Paris, London, Dresden, Braunschweig und Wien. Darüber hinaus gibt es Museen, die Abgüsse und Rekonstruktionen ausstellen.
Bilder
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |