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Stembus
KVP-Politiker C.P.M. Rom gibt seine Stimme mit Papier in der Hand an der Wahlurne bei den Wahlen zum Abgeordnetenhaus (1956) ab.
Premierminister Jules Sedney des Vereinigte Hindu-Partei gibt seinen Stimmzettel in die Wahlurne für die Landtagswahlen in Surinam ein. (1. Dezember 1973)

EIN Wahlurne ist ein (vorübergehend) versiegelt Box, mit einer schmalen Öffnung oben, in der während a during Wahl die Stimmzettel der Wähler werden hinterlegt.

Zu Beginn des Stimmung der Präsident des Wahllokals prüft, ob der Bus leer ist. Wahlurnen sind teilweise transparent, damit dies für alle sichtbar ist. Dann wird der Deckel der Wahlurne verschlossen. Der Schlüssel wird vom Vorsitzenden des Wahllokals aufbewahrt.

Zur Schließung des Wahllokals wird der Einschub der Wahlurne geschlossen, so dass keine Stimmzettel mehr nachgelegt werden können. Nach einigen administrativen Arbeiten (zB Auszählen der eingehenden Visitenkarten) wird der Deckel geöffnet, die Wahlurne geleert und die Stimmen ausgezählt.

Wahlurnen werden heute aufgrund des Aufkommens der elektronische Abstimmung.

Die Wahlurne wird manchmal als Symbol für die Wahlen erwähnt. Man sagt zum Beispiel: „Morgen gehen Amerikaner zur Urne.“ Werden Pressefotos von einem Politiker gemacht, der seine Stimme abgibt, geschieht dies meist in dem Moment, in dem der Wähler den Stimmzettel in die Urne wirft.

Siehe auch