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EIN Stimmstift ist ein Bleistift die mit verwendet wird Stimmungen, insbesondere bei Wahlen. Stimmstifte werden in mehreren Ländern verwendet, z. Kommunalwahlen und Parlamentswahlen. Mit dem Bleistift eine Schachtel Stimmzettel eine Abstimmung markieren wird am a Wahlkandidat.
Situation in den Niederlanden
Der rote Stimmstift war Die Niederlande Eingegeben in 1922. Dies wurde mit einem schwarzen Bleistift abgestimmt.[1]
Die jetzige Wahlrecht schreibt vor, dass eine Stimme in Rot abgegeben wird. Das bedeutet, dass das Kästchen neben dem abzustimmenden Kandidaten rot eingefärbt sein muss. Jede andere Farbe macht den Stimmzettel ungültig.[2] Der Wähler ist übrigens nicht verpflichtet Wahlkabine verfügbarer Bleistift. Er kann auch mit einem selbst mitgebrachten Rotstift oder sogar mit einem roten Marker oder Kugelschreiber abstimmen.
Als Argumente für die rote Farbe der Stifte wird angeführt, dass diese Farbe schwer zu löschen und zu löschen ist, was das Auszählen der Stimmen erleichtern würde.[3][4] Dennoch gibt es gelegentlich Forderungen nach einer anderen Farbe wie Blau oder Grün.[4]
Ab 1966 wurden Rotstift und Stimmzettel sukzessive durch mechanische Wahlgeräte und deren digitale Nachfolger, die Abstimmungscomputer. Dieser stellte sich als heraus 2006 jedoch in mehrfacher Hinsicht unbefriedigend. Der Abstimmungscomputer war beispielsweise nicht zuverlässig genug, um Abstimmungsgeheimnis sicherstellen. Könnte auch Wahlbetrug nicht ausgeschlossen werden[5][6][7] und es war mit Computern unmöglich, nachträglich auf Fehler zu überprüfen.[8] Trotzdem in 2007 fast alle niederländischen Gemeinden verwenden noch immer den Wahlcomputer. Aufgrund der Probleme mit dem Abstimmungscomputer, in 2009 entschieden sich für die Wahlen zum Europäisches Parlament komplett zurück auf die Verwendung des Stimmstiftes in Kombination mit es von den Wählern selbst zu kontrollieren Stimmzettel. Bei den Kommunalwahlen 2010 wurde an mehreren Stellen mit neuartigen Wahlcomputern experimentiert. Nach diesen Wahlen gab es viel Kritik am Stand der Dinge, die sich teils auf die Beaufsichtigung der Wahlkabinen, teils auf das Verfahren bezüglich der Stimmrechtsvertreter, teils aber auch auf den Stimmstift bezog. Die Abstimmung mit dem Stimmstift bedeutet ein späteres Ergebnis als die Abstimmung mit dem Stimmcomputer. Im Rahmen der Suche nach einer besseren Organisation der Wahlen wurde auch ein Wahlgerät als Alternative zum Wahlstift gefordert.
Während der Senatswahl 2011 2011 eine Stimme eines D66-Abgeordneten wurde für ungültig erklärt, weil er statt des vorgeschriebenen Rotstifts mit blauem Stift abgestimmt hatte. D66 verlor dadurch einen Sitzplatz.[9]
Bei der Einführung des vom 30.01.2021 bis 30.06.2021 geltenden vorläufigen Covid-19-Wahlgesetzes wurde festgelegt, dass eine wahlberechtigte Person nach diesem Gesetz auch durch Anbringen eines Punktes an der Abstimmung teilnehmen kann Briefwahl vor der Farbe des Kandidaten seiner Wahl, ohne dass diese Farbe vorgeschrieben ist.
Situation in Belgien
Im Belgien die farbe des stimmstiftes ist seit 1965 rot, vorher wurde ein schwarzer stimmstift verwendet. Wie in den Niederlanden wurde der rote Wahlstift als kontrastreicher zum weiß-schwarzen Druck der Wahlformulare empfunden, was das Auszählen der Stimmen erleichtern soll.[10] Zwischen 1993 und 1999 wurden Wahlstift und Stimmzettel nach und nach durch den Wahlcomputer ersetzt. 2009 vereinbart 2009 Flandern jedoch immer noch 50% und in Wallonien immer noch 80 % der Wähler mit einem roten Stimmzettel. Im Brüssel wurde komplett elektronisch abgestimmt.
Für die belgischen Bundestagswahlen 2011 muss ein neues zuverlässiges elektronisches Wahlsystem bereitstehen. Sollte dies nicht funktionieren, ist es möglich, mit dem Stimmstift ab 2011 wieder vollständig abzustimmen.[11][12]
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