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Sterk water
Eine Art von Strahlen in Spirituosen, gehalten in der Museum für Naturwissenschaften im Berlin

Starkes Wasser ist ein veralteter Begriff, der verwendet wird, um Organismen zu konservieren, indem man sie in eine Flüssigkeit (das starke Wasser) eintaucht. Normalerweise bedeutete dies eine von zwei verschiedenen Flüssigkeiten:

Beide Methoden haben Vor- und Nachteile. Ethanol ist brennbar und flüchtig und verdunstet langsam, wenn das Glas nicht hermetisch verschlossen ist.

Formalin (zB 5%) ist farblos, aber giftig, krebserregend und beim Einatmen stark reizend. In Formalin gelagerte Zubereitungen werden durch die Gerbwirkung von Formalin sehr hart. Formalin geht mit Sauerstoff Reaktionen ein, die schließlich zur Bildung von Ameisensäure; Deshalb ist es ratsam, ein kleines Stück für Zubereitungen auf Formalin zu verwenden Marmor zum Präparat zur Vorbeugung von gebildeten Säuren neutralisieren. Gepufferte Lösungen können auch für das Targeting verwendet werden pH ab ca. 7.3.

Bei vielen Zubereitungen in Spirituosen verschlechtern sich auch die Farben unwiderruflich und meist recht schnell.

Dennoch bestehen fast alle zoologischen und anatomischen Sammlungen nicht-mikroskopischer Tierarten aus Exemplaren in Spirituosen. Hauptsächlich Weichteilarten wie Angeln, Weichtiere, Spinnen und einige Säugetiere, werden in starkem Wasser gehalten. Die Hauptalternative, das Trocknen, führt zu einer starken Verformung; Einrichten bewahrt nur das äußere Erscheinungsbild und ist sehr aufwendig und abhängig von der Fachkenntnis des Aufbereiters. Eine relativ neue, aber umständliche Technik ist Plastination.