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Steve Schroyder | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Geboren | 29. April1950 | |||
| Geburtsort | Stadtoldendorf | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| Beruf | Musiker | |||
| Instrumente) | Tastatur | |||
| Handlung(en) | Mandarinen-Traum | |||
| (und) Allmusic-Profil | ||||
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Steve Schroyder (Stadtoldendorf, Niedersachsen, 29. April1950) wurde Wolfgang Schröder geboren. Er ist ein Spieler von Synthesizer und zugehörige Ausrüstung. Er spielte in der Frühe Jahre-Zeitraum um Mandarinen-Traum, wurde aber aus der Band geworfen; er war (zu viel) auf dem Drogen.
Schroeder wurde zum Baumeister von Organe und entdeckte so die damals noch in den Kinderschuhen steckenden elektronischen Orgeln und Synthesizer. 1970 trat er Tangerine Dream bei und veröffentlichte mit die Musikgruppe veröffentlichte zwei Alben. Dann machte er ein Album mit Ashra-Tempel. Auch sein Aufenthalt dort währte nicht lange. Um 1980 wurde es eine Weile still, er führt Regie mit Gene Gross Augenstern auf; 1987 wieder beendet. 1988 begann er mit Hans Cousto Kosmische Oktave, kosmische Musik. 1989 traf Schroyder Jens Zygar und fingen an zusammen zu sein Star Sounds Orchester (SSO), Trance Musik. 2006 gründete er sein eigenes Plattenlabel Planetware Records und veröffentlichte sein neuestes SSO-Album,
Diskografie
Mandarinen-Traum
- 1971: Alpha Centauric
- 1972: Zeit
Ashra-Tempel
- 1974: Seven Up (mit Timothy Leary)
Conrad Schnitzler, Schroyder & Patrick Gresbek
- 1977: Gehackte Ventile; erschien 2010
Augenstern
- 1986: Strahlen
- 1987: Blutenklang
SSO
- sehen Star Sounds Orchester
Säuretest
- 1993: Hommage an Albert
Schroyder
- 1990: Klänge bilder Welten
- 1992: Sonne - Geist des Cheops
- 2002: Klänge des Lebens
- 2009: S5
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |