WikiDer > Stora Mossen
Stora-Moose | ||||
Der Bahnhof von Osten gesehen | ||||
| Allgemeines | ||||
| Operator | Storstockholms Lokaltrafik | |||
| Öffnung | 1. Oktober1944 | |||
| Wiedereröffnung | 26. Oktober1952 | |||
| Reisende | 3.000 pro Tag | |||
| Konstruktion | ||||
| Art | Damm | |||
| Plattformen | 1 | |||
| Bahnsteiggleise | 2 | |||
| Grüne Route | ||||
| Linienrichtung | nächste Station | |||
| T17keshov | Abrahamsberg | |||
| T17skarpnäck | alvik | |||
| T19Hässelby Strand | Abrahamsberg | |||
| T19Hagsatra | alvik | |||
| Ort | ||||
| Gemeinde | Stockholm | |||
| Kreis | Bromma | |||
| Gegend | Ulvsunda | |||
| Koordinaten | 59° 20′ N, 17° 58′ O | |||
Lage der Metrostation Stora mossen | ||||
| ||||
Stora-Moose ist eine Station auf der grünen Route der Stockholmer U-Bahn bei 9 Bahnkilometern westlich von Matsch. Der Name ist schwedisch für Tolles Hochmoor und bezieht sich auf das Gebiet südlich des Bahnhofs, in dem zwischen 1920 und 1934 eine Gartenstadt mit überwiegend vielen Einfamilienhäusern errichtet wurde.
Transport
Ursprünglich war die Idee, die Gartenstädte entlang des Drottningsholmsvägen und weiter westlich mit einem Busservice zu bedienen, wobei Reisende in Alvik in die Straßenbahn umsteigen konnten, die Stadtteile südlich von Stora mossen wurden bereits von der Nockeby-Banane. Der Ausbruch des Zweiten Weltkriegs führte zu Treibstoffknappheit und der Gemeinderat beschloss 1941, eine U-Bahn zu bauen, die mit dem überall verfügbaren Strom betrieben werden konnte. Für den öffentlichen Verkehr nach Westen wurde die Ängbybanan als Vor-Metro-Route mit sechs Stationen westlich von Alvik. Der östlichste der sechs, Stora mossen, wurde am 1. Oktober 1944 eröffnet. Ab 1950 folgte der Umbau zur U-Bahn, wobei die Nockebybanan und die U-Bahn östlich von Stora mossen jeweils ein eigenes Viadukt über den Drottingsholmsvägen erhielten. Am 26. Oktober 1952 wurde Stora Mossen 25e Metrostation geöffnet.
Bahnhof
Der Bahnhofseingang befindet sich auf der Ostseite des Bahnsteigs und ist über einen Fußgängertunnel zwischen Stora Mossens Backe und Drottiningsholmsvägen erreichbar. Im Jahr 2002 wurden die Wände mit bunten Fliesen verkleidet und eine orangefarbene Linie aus emailliertem Metall aufgebracht, die von der Künstlerin Marianna Zaborska entworfen wurde.
| Siehe die Kategorie U-Bahnhof Stora Mossenssen von Wikimedia Commons für Mediendateien zu diesem Thema. |
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Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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