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EIN Jet-Stream ist ein sehr starker Wind der in der Regel aus 9 bis 10 Kilometer Höhe weht. Meteorologen sprechen von einem Jetstream, wenn der Wind in dieser Höhe eine Geschwindigkeit von mehr als 100 Stundenkilometern hat (Windkraft 11 oder mehr). Regelmäßig werden höhere Windgeschwindigkeiten von mehr als 350 Stundenkilometern erreicht.
Entdeckung
Die Existenz des Jetstreams wurde bereits 1926 vom japanischen Meteorologen nachgewiesen Oishi Wasaburo weiter mit a Theodolit Sondenballons folgen. Der Entdecker dachte, dass ein Hinweis auf Japanisch nicht gelesen würde und meldete seine Entdeckung daher in Esperanto zur Welt. Trotzdem erhielt er wenig Aufmerksamkeit und wird in der wissenschaftlichen Welt auch heute noch missverstanden. Erst 20 Jahre später entdeckten die Amerikaner sein Werk.
Spätere wissenschaftliche Arbeiten beruhen hauptsächlich auf der Erforschung von Carl-Gustaf Rossby, wem die Rossby-Wellen im Jetstream erwähnt.
Eigenschaften
Der Jetstream ist im Durchschnitt mehrere tausend Kilometer lang, mehrere hundert Kilometer breit und nur wenige Kilometer hoch. Es ist daher ein sehr langgestrecktes, aber schmales Band mit hohen Windgeschwindigkeiten, was Atmosphäre schlängelt sich wie ein Fluss durch die Landschaft. Die Strömung ist von Westen zu Osten. Das ist die gleiche Richtung wie die Erdrotation, also bewegt sich die Luft im Jetstream schneller als die Erde. Durch die vielen Windungen kann der Luftstrom auch lokal Süd oder Norden sei konzentriert.
Der Jetstream ist ein geophysikalische Effekt durch den großen Temperaturunterschied zwischen den Arktis oder Südpol und der Äquator. Ähnliches passiert auch im Kleinen. Wenn im Sommer die Nacht hereinbricht und die Boden kühlt, wo die Sonne weg ist, bläst die Luft von Norden nach Süden über die Grenze zwischen warmer und kalter Luft. Das ist die erfrischende Abendbrise.
Nicht nur über Europa, sondern auch am Äquator oder im Polarregion Jetstreams auftreten. Über die ganze Welt verstreut gibt es meist mehrere Jetstreams gleichzeitig: den polaren oder arktischen Jetstream und den subtropischen Jetstream.
Die Richtung und Lage des Jetstreams ist von großer Bedeutung für das Wetter. Aus dem Norden liefert ein Jetstream in Nordwesteuropa in der Regel kältere Luft als aus dem Westen oder Süden. Der Jetstream trägt auch Raum Depression jetzt sofort Warme Vorderseite und ein Kaltfront Auf. Wenn der Jetstream über oder in der Nähe der Niederlande oder Belgiens verläuft, hat man meist eine Depression nach der anderen mit wiederholten Regen und Wind.
Der Jetstream ist manchmal am bewölkten Himmel zu erkennen. Charakteristisch sind die sehr langgestreckten Bänder hoher Wolken, oft in Form von Windfedern. Diese Wolkenformen weisen normalerweise auf schnelle Wetteränderungen hin.
Luftfahrt
Bei der Flugplanung mit einem (Verkehrs-)Flugzeug Dabei werden immer die Lage und Stärke des Jetstreams berücksichtigt. Das Flugzeug "hebt" gegebenenfalls zusammen mit dem Jetstream (oder versucht, dem Jetstream auszuweichen, wenn er der zu fliegenden Route abträglich ist). Ein Nachteil beim Fliegen im oder in der Nähe des Jetstreams ist der Turbulenz was oft beim Jetstream auftritt.
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |
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