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Stralendiertjes
Strahlentiere
Rochentiere aus Ernst Haeckels Kunstformen der Natur (1899)
Taxonomische Klassifikation
Domain:Eukaryoten
Reich:Protista (Protisten)
Klasse:Sarcodina
Stamm
Radiolaria
Müller, 1858
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Strahlentiere (Radiolaria) sind a ProtistenGruppe sehr kleiner, einzelliger Organismen, die zu den Supergruppe des Rhizaria. Ray Critters kommen in allen Meeren vor und sind seit dem bekannt Kambrium. Trotz ihres Namens sind sie keine echten Tiere. Die Gruppe wird in Stamm, Wurzelstock, Klasse oder Unterklasse eingeteilt.

Eigenschaften

Strahlen gibt es in zahlreichen Formen und Formen, die Größe reicht von 0,03 - 2 mm. Ein gutes Mikroskop ist erforderlich, um die strahlenden Kreaturen richtig zu betrachten. Strahlende Tiere zeichnen sich durch die komplizierte Struktur ihres Kieselskeletts aus. Die Form des Skeletts der strahlenden Tiere kann enorm variieren. Die einfachsten Formen sehen aus wie ein kugelförmiges Netz, durch das die Stacheln ragen. Die komplizierteren Arten zeigen kunstvoll regelmäßige und komplizierte geometrische Formen. In diesem Skelett enthält eine hornartige Kapsel den eigentlichen Zellkern. Die Meeresorganismen ähneln Sonne Tiere (Heliozoa), die im Süßwasser vorkommen, aber eine komplexere Struktur haben.

Auch der Kieselalgen haben ein Kieselskelett, aber diese haben ganz andere Formen. Kieselalgen gehören zur Supergruppe Chromalveolata.

Lebensstil

Rochentiere leben in Symbiose mit mikroskopisch kleinen Algen, auch einzellig, die sich um das Protoplasma heften. Die Beziehung ist gegenseitig: Die Abfallprodukte des strahlenden Tieres sind die Nahrung der Algen, die ihrerseits den von ihnen produzierten Sauerstoff an das strahlende Tier abgeben. Die Strahlen können sich vertikal bewegen: tagsüber sinken sie in die Tiefe, um nachts an die Oberfläche zu steigen. Der Grund für diese vertikalen Wanderungen ist noch nicht bekannt. Rochen leben inmitten des Meeresplanktons und wenn sie sterben, zerfallen sie, aber ihre kieseligen Skelette von Siliciumdioxid löst sich nicht wie ein Kalkskelett im Meerwasser auf und bleibt erhalten und sinkt zu Boden. Hier bilden die Skelette eine spezielle Ablagerung namens Radiolariumschlamm, die mehrere Dutzend und sogar Hunderte Meter dick sein kann. Wenn der Schlamm aushärtet, wird er zu Wort Radiolarit erwähnt. Da es so viele verschiedene Arten gibt und es die strahlenden Tiere schon so lange gibt, sind die Ablagerungen ihrer Kieselskelette wichtig Leitfossilien.

Eine Zeichnung eines strahlenden Tieres.

Externe Links

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