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Strandkorbb oder Strand finden ist die suche drauf Strand zu gespülten Sachen. Oft handelt es sich dabei um Gegenstände, die von einem Schiff über Bord geworfen wurden oder von einem gesunkenen Schiff stammen.
Fundsachen gehören traditionell demjenigen, der sie verloren hat. Bei angespülter Ware kann dies der Eigentümer eines Schiffes sein. Wenn die Ware versichert war, gehört sie der Versicherungsgesellschaft. Die Ware muss den Behörden übergeben werden, d.h Herr des Landes oder sein Vertreter, der Strandwächter. Der Finder hat Anspruch auf einen Anteil an der Finderlohn.
Oftmals verpachtete der Staat das Recht auf Spülgut an den Meistbietenden. Im Gegensatz dazu beriefen sich die Bewohner der Watteninseln auf das Recht auf freie Nutzung der Dünen, Strände und anderer Gemeinschaftsflächen. Dieses Recht wurde auch auf Terschelling genannt ursprünglich erwähnt.
Ein Strandsammler war nicht immer jemand, der sich nur zufällig gefundene Waren aneignete. In der Antike wurde manchmal am Strand ein Feuer entzündet, um die Schiffe zu täuschen und an die Küste zu locken, wodurch die Schiffe sanken und die Ladung gefangen wurde. Die Strandräuber kümmerten sich wenig um das Schicksal der Ertrinkenden.
Geschichte
Kämmen entstand oft aus Armut. Bewohner von Inseln und Küstendörfern suchten den Strand nach Gebrauchsgegenständen ab. Wrackholz wurde als Brennstoff oder als Baumaterial verwendet. Dadurch gerieten die Strandsammler oft in Konflikt mit den Strandwächtern.
Wenn Dinge an Land gespült wurden, begann oft ein spannendes Rennen zwischen den Strandfindern und den Strandsammlern. Die Wertsachen, die die Strandräuber fanden, wurden in den Dünen versteckt. Später wurden sie in einem ruhigen Moment wieder abgeholt.
Heutzutage ist das Hervorstehen ein Hobby.
An den niederländischen Stränden ist Kämmen angesagt. Dabei handelt es sich jedoch nicht um wertvolle Güter, sondern um angespülte oder von Strandgästen weggeworfene Abfälle. An den Strandpavillons kann der Badegast eine Jute benutzen juttas die gefüllt zurückgegeben wird.
Etymologie
gemäß Marlies Philippa das wort kommt von Sackleinen.[1] Andere Quellen vermuten a Korruption von nick, ein hebräisches Wort.
Niederländische Situation
Die Regeln für das Beachcombing sind traditionell Teil der Strandgesetz. Sie sind in der recorded aufgezeichnet Strandentdeckungsgesetz (1931) und die Wrackgesetz (1934). Der Beach Foundry Act schreibt vor, wie mit gestrandeten oder angespülten Gegenständen umzugehen ist. Alle am Strand in den Niederlanden gefundenen Gegenstände müssen der Polizei oder einem Strandfinder. Der Hauptstrandfinder, normalerweise der Bürgermeister, und die Hilfsstrandfinder wachen über den Strand. Vlieland ist die einzige Gemeinde in den Niederlanden, die einen Strandsammler beschäftigt. Auf dieser Insel ist auf der fliegendes Pferd ein Rettungshaus zu finden, das mit gekämmter Ausrüstung gefüllt und umgeben ist.
Literatur
Der Kampf zwischen Strandsammler und Strandfinder ist ein wichtiges Element in der Buch- und Fernsehserie Sil der Strandsammler.
Paul Biegel schrieb 1991 die JugendromanJuttertje Tim, Umgang mit einem jungen Strandgutsammler.
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Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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