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Strandvarkensgras
Strandschweingras
Strandschweingras
Taxonomische Klassifikation
Reich:Pflanzen (Pflanzen)
Stamm:embryophyta (Land Pflanzen)
Klasse:Spermatopsida (Samenpflanzen)
Klade:blühende Plfanzen
Klade:'neue' Dikotyledonen
Klade:Fortgeschrittene Dikotyledonen
Auftrag:Karyophyllen
Familie:Polygonaceae (Knöterich-Familie)
Sex:Polygonum (Schweinegras)
Nett
Polygonum Maritima
l. (1753)
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Strandschweingras (Polygonum Maritimum) ist ein ein Jahr alt oder manchmal zweijährige Pflanze aus dem Knöterich-Familie (Polygonaceae). Etwas Taxonomen Erwägen Polygonum Maritimum sensu L. ein Synonym von Polygonum oxyspermum Untersp. raii (Sandschweingras). Strandschweingras ist auf dem Niederländische Rote Liste der Pflanzen als weg. Die Pflanze ist an den Küsten Europas, Asiens, Südafrikas und des Mittelmeerraums beheimatet. Entlang der Atlantikküste erstreckt sich die Anbaufläche bis nach Nordfrankreich und Südwestengland.[1] Die Anzahl der Chromosomen ist 2n = 40.[2]

Strandschweingras sieht sehr ähnlich aus Sandschweingras, aber der Ausguss ist bei Strandschweinen deutlich grün und bei Sandschweinchen nicht merklich grün in Adern.

Die Pflanze ist 10-50 cm hoch mit vielen Verzweigungen, 10-30 cm lang Stängel. Diese Stängel haben oft eine verholzte Basis. Das kräftige blaugrüne, ledrige, 10-15 mm lange Blatt ist ziemlich schmal länglich mit einem hinteren Rollrand und 3,5-5 mal so lang wie breit. Die 7-12mm lange Tülle ist grün geadert mit 8-12 Adern.

Die Pflanze blüht von Juli bis Oktober mit grünlichen, 3-4 mm großen Blüten, die mit 1-3 Blüten in Achselstellung Gewirr sitzen. Die fünf, grünlich Blütenblätter haben einen 0,6-0,8 mm breiten weißen Rand. Die Staubblätter sind gelb.

Die Frucht ist glänzend dunkelbraun, 3-5 mm lang und 2-3 mm breit achäne, die 1,5-2 mm über die verbleibende Blütenhülle hinausragt.

Strandschweingras tritt auf Flutmarken von Braunalgen.

Ökologie und Verbreitung

Strandschweinchen bevorzugt sandige, kiesige und muschelhaltige Böden. Die kräftig blaugrüne Pflanze wächst an geschützten Stränden und Strandebenen, vorzugsweise auf Hochwasserspuren von Braunalgen, die mit Sand bedeckt sind und sich natürlich oberhalb der Hochwassermarke befinden. Dieses Schweinegras tauchte 1962 einmal an einer Flutmarke an der Nordküste von Noord-Beveland auf. Es wird davon ausgegangen, dass der Transport nach Norden über Meerwasser erfolgte, ein Transport über Vögel gilt als unwahrscheinlich. Die Anlage, deren geschlossenes Gebiet viele Dutzend Kilometer südlich liegt, überstand den strengen Winter 1962/1963 nicht. Die Art hat sich seit den 1960er Jahren leicht nach Norden bewegt und ist mittlerweile auch bekannt aus Irland. Es enthält Stoffe, die Antioxidantien wirken und auch die antibakteriell Potenziale haben.[1]

Namen in anderen Sprachen

  • Deutsch: Seeknöterich
  • Französisch: renouée maritime

Externe Links

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