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Streven

Bemühen ist ein kulturell-soziales Zeitschrift von Flandern Essayismus gewidmet. Es erscheint monatlich und bietet eine Plattform zur kritischen Reflexion von Entwicklungen in verschiedenen Bereichen, von der Philosophie bis zum Film, von der Rechtswissenschaft bis zur Kunst, von der Theologie bis zur Ökonomie. Es bietet bewusst ein Gegengewicht zur Geschwindigkeit in den populären Medien und richtet sich an den Leser, der sich lieber nicht sofort, sondern nachdenklich mit aktuellen Entwicklungen auseinandersetzt. Das Streben richtet sich nicht an ein Publikum eines bestimmten Alters oder einer bestimmten Konfession, sondern an eine „Generation, die den Geist hat“, an Menschen mit dem Wunsch nach inspirierter Vertiefung. Streven enthält einen Forumsteil für Meinungsbeiträge, einen Podiumsteil für Artikel über Kunst und Literatur und in jeder Ausgabe eine Reihe von Buchbesprechungen. Jedes Jahr veranstaltet das Magazin einen Essay-Wettbewerb für angehende Essayisten und gibt ein Sonderheft heraus.

Geschichte

Die Zeitschrift wurde 1933 von der JesuitFrans De Raedemaeker und war zunächst eine Kulturzeitschrift der Jesuiten. unten Frans Van Bladel, S.J., der von 1957 bis 1973 Chefredakteur war, entledigte sich der Zeitschrift und ersetzte sie durch nicht-katholische Autoren. Es gab auch Platz für niederländische Redakteure und Kolumnisten. Artikel in Afrikaans wurden ebenfalls aufgenommen. Aus finanziellen und personellen Gründen wird das Magazin ab 2020 nur noch digital erscheinen.[1]

Herausgeber und Künstler and

Zur Redaktion von Streven gehören: Hermann Simissen (Chefredakteur), Ludo Abicht, Tinneke Beeckman und Annemarie Estor. Einige regelmäßige Kolumnisten sind Aleid Truijens, Michael van Kempen, Klaas Tindemans und Harold Polis.

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