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Strijdhoef

Das Kampfhuf (oder Schlachtfarm) ist auch eine Villa Udenhout, in dem NiederländischProvinzNordbrabant, dass der Name Schloss hat bekommen.

Geschichte

Dieses Herrenhaus wurde 1761 an der Stelle des Lehens erbaut Die Kampfhufe, wo sich vier und später zwei befestigte Höfe befanden. Das Lehen wurde erstmals erwähnt in 1350. Im 1380 es wird zuerst mit dem Namen bezeichnet, den wir jetzt kennen: das Erbe namens Strijthoven. Das Lehen wurde wieder aufgeteilt in die Große Schlachtfarm, bestehend aus des Heerdenshoeve und des Riddershoeve; und der Kleine Schlachtfarm', bestehend aus dem Scerpenbroecshoeve und dem Loyaertshoeve. Beide Teile gingen in 1620 auseinander, um hineinzukommen 1770 wieder zusammengefügt werden.

Die frühesten bekannten Besitzer des Lehens waren 1350 Ghisebrecht Ghisebrecht tays sone und joncvrouwen kathelenen draecs sijns wijfs. Das herzogliche Lehenbuch von 1374 erwähnt nur einen Lehensmann Roelof Taye; seine Witwe heiratete Jan Happaert wieder. Der Besitz blieb im Besitz der Familie Happaert, wurde aber 1550 an Hendrik Gerards van Deventer verkauft. Im 1577 es fiel an Jacob Bacx. Dieser war staatsfreundlich, radikal calvinistisch und ungeliebt. der Herr von Helvoirt, Hendrik Bloeyman, war sogar der Meinung, dass Männer Bacx sein Kopf sal affsneyden ende in a sack den kynderen thuys seynden. Es ist nicht passiert und Jacob starb eines natürlichen Todes 1591. Die Erbschaft war erst in 1619 geteilt. Die Grote Strijdhoeve kam in die Hände von Peter van Broekhoven. Nachdem sie verschiedene Besitzer kennengelernt hatte, kam die Grote Strijdhoeve herein 1719 an Adriaan van Borssele van der Hooge, der Herr von . war Geldermalsen. Nächster Spielhaus, Fischteich, Plantage gehörte auch hierher saylanden, weyvelden, heyvelden, eusels und dergleichen. Um 1755 ging die Grote Strijdhoeve an seinen Sohn Adriaan van Borssele über.

Im 1761 die Battle Farm ist angekommen Willem Jacob Frederik van Dopff, der Generalmajor im Staatsdienst war und mit Adriaans Schwester verheiratet war. Er ließ das heutige Schloss bauen. Im 1770 sie kauften auch die Kleine Strijdhoeve. Willem Jacob war Generalmajor und Adjutant von Statthalter William V, wurde in 1770 Kommandant von Breda, in 1778 van Hulst und in 1787 aus Amsterdam. Im 1788 er baute die reformierte Kirche von Udenhout, die 1866 wurde wieder zerlegt. William Jacob starb in 1794.

Nun erbte seine Tochter Maria Suzanna Jeanette van Dopff, die mit Johan Karel Frederik van Franckenberg und Proschlitz verheiratet war, das Anwesen. Johan Karel wurde in 1812 Bürgermeister von Udenhout. Die Tochter, Wilhelmina Elisabeth Jeanne van Franckenberg, heiratete in 1832 mit Theophile François Le Mire, der Ingenieur-Vermessungsingenieur beim Grundbuchamt war. Es blieb im Besitz der Familie Le Mire. Johan Karel starb in 1888, woraufhin es an seinen Sohn Guillaume Le Mire überging, der mit Clothilde Dincq verheiratet war. Sie starb in 1922 und bis dahin sprachen sie im Schloss Französisch. Im 1923 das Schloss wurde Eigentum von Leo Cesar Jean Theophile Le Mire, der in 1979 ist gestorben. Von 1964 sein Kind Clothilde Le Mire war die Besitzerin. Sie starb in 1994. Marie José Agnes Wilhelmina Le Mire van Franckenberg und Proschlitz wurde am 4. September 1913 im Schloss geboren, sie starb im Februar 2016 in Den Haag. Das Schloss gelangte in den Besitz von Beheersmaatschappij De Strijdhoef und wurde an ein Anwaltskollektiv verpachtet, das sich unter anderem auf Reitrecht. Im 2001 ein Berater kam ins Schloss.

Maria Susanna war bekannt als ein ziemlich exzentrischer Besitzer, Letztendlich, sie verleugnet ihr Geschlecht auf verschiedene Weise und freut sich am Vorbeigehen als Mann. Sie übt kein weibliches Handwerk aus, aber solange es ihre Jahre erlaubten, war sie eine verrückte Liebhaberin der Jagd, ritt wie ein Mann zu Pferd und fischte gerne. Auch jetzt raucht sie zwischen den beiden, verbringt aber einen erheblichen Teil ihrer Zeit mit Lesen.

Das Gebäude

Die Wasservilla hat die sogenannte Talzimmer. Dies enthält Wandmalereien, hergestellt von Dirk Dalens III. Es handelt sich um bemalte Leinentapeten, die auf einen Lattenrost aufgebracht werden. Die Gemälde stammen von 1742 und sind über 1787 auf das Schlachtfeld übertragen. Im 1788 Willem Van Dopff hat dieses Schloss dauerhaft bewohnt.

Anwesen

Das zum Schloss gehörende Anwesen misst 34 Hektar und besteht zur Hälfte aus Wald und zur Hälfte aus Weiden. Viele blühen im Frühling Waldanemonen. Das Anwesen ist bis auf die unmittelbare Nähe des Schlosses frei zugänglich.

Externe Quellen