WikiDer > Studentisches gewaltfreies Koordinationskomitee
Das Studentisches gewaltfreies Koordinationskomitee (SNCC) war eine der Organisationen, die in der afroamerikanischen Bürgerrechtsbewegung (Afroamerikanische Bürgerrechtsbewegung). Das SNCC entstand aus einer Reihe von Studententreffen unter der Leitung von Ella Baker im April 1960 an der Shaw-Universität im Raleigh, North Carolina. Die Gruppe, einschließlich John Robert Lewis, Marion Barry und James Bevel, wuchs schnell zu einer großen Geberorganisation im Norden der USA heran. Mit den Spendengeldern wurden die Aktivitäten des SNCC im Süden der USA finanziert, wobei die Vollzeitbeschäftigten ein Gehalt von $10 erhalten. Viele unbezahlte Freiwillige waren in Projekten in Mississippi, Alabama, Georgia, Arkansas und Maryland.
Die SNCC spielte eine wichtige Rolle bei der Organisation der sitzen und Freiheitsritte. Sie spielte auch unter dem damaligen Vorsitz von John Robert Lewis, eine führende Rolle in der März nach Washington 1963 und die Mississippi Freiheitssommer 1964 eine Kampagne, um möglichst viele Afroamerikaner als Wähler registrieren zu lassen. Der Hauptbeitrag des SNCC zur Bürgerrechtsbewegung bestand in der Organisation von Registrierungskampagnen an vielen Orten im Süden, insbesondere in Georgia, Alabama und Mississippi.