WikiDer > Sultansspecht

Sultanspecht
Sultan Specht
IUCN-Status: Nicht bedroht[1] (2012)
Sultan Specht
Taxonomische Klassifikation
Reich:animalia (Tiere)
Stamm:Chordaten (Chorda-Tiere)
Klasse:Aves (Vögel)
Auftrag:Piciformes (Spechte)
Familie:Picidae (Spechte)
Sex:Chrysokolapte (Goldrückenspecht)
Nett
Chrysocolaptes lucidus
(Scopoli, 1786)
Bilder aufWikimedia CommonsWikimedia Commons
Sultan Specht aufWikispeziesWikispezies
Portal  Portalsymbol  Biologie
Vögel

Das Sultansspecht (Chrysocolaptes lucidus) ist eine Art aus der Familie der Spechte, die nur auf dem Philippinen. Sechs Arten dieser Art wurden seit 2011 abgespalten.[2]

Eigenschaften

Der Sultansspecht ist im Durchschnitt 26,8 cm lang. Das Männchen hat einen karminroten Rücken und Flügel. Das prallen ist rot und der Schwanz ist schwarz. Die Unterseite ist hellgoldgelb mit dunklen Markierungen. Der Kopf ist ockerfarben mit einem auffälligen roten Wappen oben. Das Weibchen ist viel stumpfer, ihr Kamm ist rötlich bis schwarz. Das Iris ist rot.[3]

Verbreitung und Lebensraum

Es gibt drei Unterarten des Sultansspechts:

  • k.l. Rufopunctatus (in der Mitte und im Osten der Philippinen)
  • k.l. montanus (auf Mindanao)
  • k.l. lucidus (Auf der Halbinsel zamboanga im Westen von Mindanao und der Insel Basilikum).

Es ist ein Vogel der beiden primären Regenwald als alternder Sekundärregenwald oder Wald mit dichtem Unterholz. Manchmal in Wäldern in der Nähe menschlicher Siedlungen, sowohl im Flachland als auch bis 1500 m über dem Meeresspiegel.[4]

Taxonomie und Status auf der Roten Liste

Verteilung von Chrysocolaptes lucidus s.l.

Der Sultansspecht wird oft noch als Überart angesehen und die seit 2011 abgespaltenen Arten werden als Unterart dargestellt. BirdLife International geht immer noch von einer Superart aus Chrysocolaptes lucidussensu lato die auch die folgenden Typen umfasst:

Diese Superart hat eine große Vertriebsgebiet und damit die Chance des Status angreifbar (für Aussterben) niedrig. Die Bevölkerungsgröße wurde nicht quantifiziert. Der Vogel ist in geeigneten Lebensräumen immer noch häufig, aber seine Zahl nimmt ab. In zehn Jahren liegt die Rate jedoch unter 30 % (weniger als 3,5 % pro Jahr). Chrysocolaptes lucidus s.l. wenn nicht auf dem bedroht Rote Liste der IUCN.[1]