WikiDer > Sonnenstamm

Suntribe
Sonnenstamm
Poste hier dein selbstgemachtes Foto
Hintergrundinformation
aktive Jahre2005
UrsprungFlagge von Estland Estland
Genre(s)Popmusik
Mitglieder
SingenRebecca Kontus
Laura Põldvere
Jaanika Vilipo
Mari-Leen Kaselaan
Daana Ots
Portal  Portalsymbol  Musik

Sonnenstamm war ein estnischMädchengruppe die bestand aus Rebecca Kontus, Laura Põldvere, Jaanika Vilipo, Mari-Leen Kaselaan und Daana Ots.

Suntribe hat gewonnen Eurolaul, die estnische Vorauswahl für die Eurovision Songfestival, im 2005 mit dem Lied lass uns laut werden und so war es erlaubt Estland vertreten beim Eurovision Song Contest in der ukrainisch Hauptstadt Kiew. Der größte Konkurrent während der Eurolaul war der Solosong Mondspaziergang von Laura Põldvere. Am Ende wurde Suntribe mit 10.583 Stimmen gegen 9.906 Stimmen für Laura gewählt. Daana Ots kam erst nach dem Sieg in Eurolaul zur Gruppe.

Die Gruppe wurde zusammengeführt von Sven Lõhmus, das auch lass uns laut werden schrieb und zuvor für die estnische Girlgroup Vanille Ninja das Lied Club Kung Fu geschrieben hatte, die 2003 mit Eurolaul konkurrierten. Vanilla Ninja startete auch in Kiew, nahm aber für . teil Schweiz und wurde Achter.

Beim Eurovision Song Contest belegte Suntribe im Halbfinale den zwanzigsten von fünfundzwanzig. Estland konnte sich damit zum zweiten Mal in Folge nicht für das Finale qualifizieren. Die Gruppe zerbrach nach dem Eurovision Song Contest und mehrere Mädchen begannen eine Solokarriere.

1994: Silvi Vrait · 1996: Ivo Linna & Maarja-Liis Ilus · 1997: Maarja-Liis Ilus · 1998: Koit Toome · 1999: Evelin Samuel & Camille · 2000: Ines · 2001: Tanel Padar, Dave Benton & 2XL · 2002: Sahlene · 2003: Rufus · 2004: Neiokõsõ · 2005: Sonnenstamm · 2006: Sandra Oxenryd · 2007: Gerli Padar · 2008: Kreisiradio · 2009: Urbane Symphonie · 2010: Malcolm Lincoln · 2011: Getter Jaani · 2012: Ott Lepland · 2013: Birgit Õigemeel · 2014: Tanja · 2015: Elina Born & Stig Rasta · 2016: Juri Pootsmann · 2017: Koit Toome & Laura · 2018: Elina Netchayeva · 2019: Victor Crone · 2021: Uku Suviste