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Überlebenslauf | ||||
Hindernis "Spanischer Reiter" beim Survivalrun Leeuwarden (2009) | ||||
| Allgemeine Daten | ||||
| Organisation | ||||
| Kategorie | Ausdauersport | |||
| Ort | Überlebenskurs | |||
| Ähnliche Sportarten | ||||
| Disziplinen | Überlebenszirkel für Jugendliche, kurzer Überlebenslauf, mittlerer Überlebenslauf, langer Überlebenslauf | |||
| Ähnliche Sportarten | Trailrunning, Hindernislauf | |||
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Überlebenslauf ist eine Sportart, bei der die Teilnehmer einen Parcours mit Hindernissen absolvieren müssen. Der Sport ist a . sehr ähnlich Hindernislauf mit schwereren Hindernissen, wie sie z. B. in der Vereinigte Staaten und England.
Geschichte
In den Niederlanden hat der Überlebenslauf seinen Ursprung in Beltrum 1988.[1] In den Folgejahren entstanden an verschiedenen Orten in der Region weitere Survival-Vereine und jährliche Survival-Runs hintere Ecke. Im Jahr 2016 gibt es überall etwa fünfzig Überlebensverbände Die Niederlande und Belgien finden. Viele von ihnen sind Mitglieder des Survivalrun Bond Nederland (SBN) und organisieren jährlich einen Survival Run.[2] 2016 ist die SBN als angehendes Mitglied in die SBN eingetreten NOK*NSF.[3][4] 2018 wurde die SBN Vollmitglied von NOC*NSF. [5]
Wettbewerb
Ein Survival Run ist ein Wettkampf, bei dem die Teilnehmer eine Laufstrecke von 5 bis 25 Kilometern absolvieren und dabei 30 bis 60 Hindernisse überwinden. Abhängig von der Zeit, die ein Teilnehmer im Rennen im Vergleich zum schnellsten Läufer benötigt, kann eine bestimmte Anzahl von Punkten gesammelt werden. Wenn ein Teilnehmer nicht alle Hindernisse überwindet, wird sein Armband durchtrennt und er wird bestraft und/oder in die Liste der Personen aufgenommen, die das Rennen mit einem Armband bestanden haben.
Hindernisse
Hindernisse, die bei einem Überlebenslauf angetroffen werden, können natürliche Hindernisse wie ein Graben oder von Menschenhand geschaffene Hindernisse sein. Viele Hürden in einem Überlebenslauf erfordern die Beherrschung einer Technik, im Gegensatz zu Hürden in einem Hindernislauf. Einige typische Überlebenshürden sind:
- Swing-Over: Vertikal ein Seil hochklettern und über einen Balken oder ein Seil gehen.
- Monkey Hang: Unter einem horizontal gespannten Seil hängend, eine gewisse Distanz überbrücken.[6]
- Katzenkrabbeln: über ein horizontal gespanntes Seil gleiten.
- Tarzan Swing: Horizontale Bewegung entlang vertikal hängenden Seilen.
- Spanischer Reiter: Über eine schräge Stange hochgehen.
- Netz: Klettern unter oder über ein Netz.
- Dreiecke/Ringe: Dreiecke oder Ringe, die in einem bestimmten Abstand hängen, überbrücken horizontal ein hängendes Stück.
- Postmanwalk: waagerecht auf einem Seil gehen, ein schlaffes Seil in den Händen halten.
- Betreten: Überbrückung einer horizontalen Distanz mit Händen, die an einem Seil, einer Stange oder einem Balken hängen
Fußklemmtechnik
Eine der wichtigsten Grundtechniken im Survival Run ist der Skipper´s Stroke oder die Fußklemmtechnik. Diese Technik ermöglicht es dem Übenden, ein vertikal aufgehängtes Seil hochzuklettern.[7]
Bestenlisten
Es gibt ein paar Einteilungen: Youth Survival Circuit, Short Survivalrun (ehemals Basic Survival Circuit), Medium Survivalrun (ehemals Runner Up Circuit) und Long Survivalrun (ehemals Top Survival Circuit). Die Ranglisten unterscheiden sich in Streckenlänge und Anzahl der Hindernisse. Innerhalb eines Rankings können Teilnehmer pro Survival Run Punkte sammeln, um eine bestimmte Position zu erreichen. Voraussetzung ist, dass man an mehr als der Hälfte der jährlich veranstalteten Wettbewerbe teilnimmt.
Ausrüstung
Wird oft Trailschuhe getragen, die auf Schlamm und Gras besser funktionieren als normale Laufschuhe. Außerdem wird eine enge und flexible Hose getragen, eine sogenannte "tight", bei niedrigen Temperaturen eine Thermo- oder auch ein T-Shirt.
Ultra-Überlebenslauf
Durch RTV-Ost 2007 und 2016 wurde ein Ultra-Überlebenslauf organisiert, bestehend aus acht Etappen an verschiedenen Orten in Overijssel. Bei diesem Wettbewerb treten die Teilnehmer in Teams an, um den Hindernisparcours zu absolvieren. Die acht Etappen wurden in einer Programmreihe ausgestrahlt.[8][9]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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