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Swabhawat, die Abkürzung zur Weisheit ist eines der führenden Bücher über Yoga im niederländischen Sprachraum und wird geschrieben von Saswitha Ende der 1940er Jahre Die vollständige Fertigstellung, einschließlich der Veröffentlichung, sollte bis 1971 warten.[1]
Swabhawat ist ein Sanskrit Hinduistisches Konzept, das weiter in der occurs Strophen von Dzyan, ein theosophisch Arbeit von Helena Blavatsky das würde den Ursprung des Kosmos und des Lebens auf der Erde beschreiben und wäre aus der priesterlichen Sprache Senzar übersetzt worden.[2] Auch die Swabhawat von Saswitha haben ihre Wurzeln in den Strophen von Dzyan. Nach seiner Arbeit wäre es nicht so wichtig wie der Mensch denkt, aber was denkt. Swabhawat (su = vollkommen sauber; swa = das Selbst; bhawa = Sein oder Seinszustand) könnte übersetzt werden als das wandelbar des Unwandelbaren. Für die Universum Laut Saswitha ist das Einzige, was unveränderlich ist, dass sich alles ändert. Ebenso würde der Mensch unweigerlich das Gleichgewicht im Veränderlichen suchen.[3]
Laut Cohen, dem Autor der Einführung, ließe sich das Buch am besten als Denktraining erklären. In dem Buch beschäftigt sich Saswitha mit dem einseitigen dualistischen Denken, das all unsere Fragen aufwerfen und unsere Probleme und Konflikte verursachen würde, da es den einzelnen Konzepten einen eigenständigen Wert beimisst. Die Lösung von Problemen und Konflikten bestünde daher in der Überwindung des dualistischen Denkens. Auch wenn dies nur teilweise gelingt, würde es das kreative Denken fördern. Dies gilt nicht nur für Konflikte zwischen zwei Parteien, sondern auch für persönliche Probleme. Darüber hinaus würde Sabhawat den Weg öffnen, um als Mensch völlig frei zu werden.[2]
Ein wichtiges Thema in Saswithas Arbeit ist die Unterschied denken, womit er meint, dass alles Entstandene aus zwei Kräften kommt, die beide an ihrer Verschiedenheit erkennbar sind. Die drei Teile sind eins in ihren Unterschieden und all dies geschieht im Betrachter oder im Menschen selbst. Der Ausgangspunkt hier ist, dass eine bestimmte Person ohne die Welt nicht existieren kann und die Welt ohne diese einzigartige Person nicht existieren kann. Wissen über das Selbst würde daher durch das richtig verstandene Unterschiedsbewusstsein von und mit der Welt entstehen.[4] Vereinfacht ausgedrückt drückte sich dies auch aus in: Nichts ist einfach nichts, denn es gibt etwas, das das Nichts nichts nennen kann.[5]
Sein Buch erwies sich für viele seiner Schüler als kompliziert, und so entwickelte er 1949 das vereinfachte Kleines Swabhawat.[1]
Literaturverzeichnis
- Saswitha (1948) Swabhawat, erschienen als Lehrbuch
- Saswitha (1949) Kleines Swabhawat, später neu aufgelegt als Das einführende Swabhawat
- Saswitha (1971) Swabhawat, die Abkürzung zur Weisheit, Wissenschaftlicher Verlag, Amsterdam, ISBN 90-214-2757-5
Externe Links
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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