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SwissLeaks (oder Schweizer Lecks) ist der Name einer journalistischen Untersuchung eines umfangreichen Systems von Steuerbetrug, die mit Zustimmung und sogar Kooperation der britischen Bank eingerichtet worden wäre HSBC über ihre Schweizer Tochtergesellschaft HSBC Private Bank.[1]
Forschung
Im Februar 2015 wurde die Website der Internationales Konsortium investigativer Journalisten (ICIJ) eine Reihe von Bankkontodaten in Schweiz unter dem Titel Schweizer Leaks: Trübes Bargeld im Schutz des Bankgeheimnisses.[2] Die Untersuchung wurde von mehr als 130 Journalisten in durchgeführt Paris, Washington, Genf und anderswo aus insgesamt 46 Ländern.[1] Laut den Forschern sind mehr als 100.000 Kundenkonten und 20.000 Offshore-Banken mehr als 180,6 Mrd. EUR allein bei der HSBC in Genf zwischen November 2006 und März 2007. Die Daten für diesen Zeitraum stammen aus Akten, die ehemalige Mitarbeiter und HinweisgeberHerve Falcian[1] von der Bank und übergab es den Franzosen Steuerbehörden.[3] Die durchgesickerten Dokumente sind manchmal das grösste Leak in der Schweizer Bankengeschichte erwähnt.[4] Laut ICIJ hätte die Bank aus diesem Steuerbetrug Profit gemacht.[2][5]
In den Medien
Der Skandal machte weltweit Schlagzeilen. Das BBC berichtete, dass HSBC Druck auf die Medien ausgeübt habe, um die Berichterstattung über die Kontroverse zu unterdrücken, was zum Rücktritt des politischen Journalisten Peter Oborne aus dem Der tägliche Telegraph.[6] Die Zeitung Der Wächter bestätigt, dass sein Werbebudget für HSBC aufgrund kritischer Artikel eingefroren wurde.[5]
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