WikiDer > TATA-Box

Das TATA-Box oder Goldberg-Hogness-Box, ist ein 1978 von Michael Goldberg und David Hogness entdeckt DNA-Sequenz (cis-Element) in dem eukaryontische Promotorregion von a Gen, der am Genregulation des Transkription von Eukaryoten ist involviert[1] und durch die Evolution ist hochkonserviert. Ebenfalls Archaeen habe eine TATA-Box. Bakterien eine ähnliche DNA-Sequenz haben, die Pribnow-Box. Ungefähr 24% der menschlichen Gene haben eine TATA-Box in der Kernförderer.[2] TATA ist die Abkürzung für die NukleobasenThymin -Adenin-Thymin-Adenin. Thymin ist durch zwei mit Adenin verbunden Wasserstoffbrücken, wodurch sie sich leichter voneinander lösen lassen als die anderen Nukleobasen, die durch drei Wasserstoffbrücken verbunden sind. Eine Box ist im Allgemeinen ein funktionaler Teil von a Genom.
Die TATA-Box hat die DNA-Sequenz [3'-TATAAA-5'] oder eine Variante davon und wird normalerweise von drei oder mehr Adeninen gefolgt: [3'-TATAAA(A)AAA-5' auf dem abzulesenden Strang].
Promotor-DNA|--------------------------------------------------|Startpunkt stromaufwärts ~ 17 Basen Zielgen 1 stromabwärts5'----------|-35|---------|-10|---------------- ------|A|------------3'3'----------|-35|---------|- 10|-----------|T|----------5'
5'|A------------------→3'RNA
Der Teil bei -10 wird als TATA-Box bezeichnet. Die TATA-Box wird erkannt und gebunden durch die TBP-Untereinheit (TATA-bindendes Protein) der TFIID-Komplex (Transkriptionsfaktor II D). Dann paart es sich RNA-Polymerase zu einer DNA- oder RNA-Kette und faltet sich darum, woraufhin die Transkription oder Translation von der Startcodon Startet 10 Basenpaare entfernt.

TFIID ist das erste Protein, das sich bei der Bildung des an DNA bindet Transkriptionskomplex von RNA-Polymerase II (RNA Pol II), die der Transkription vorausgeht. Mit der Bindung der TFIID an die TATA-Box im Promoter-Bereich von dem Gen initiiert den Einsatz anderer Verbindungen, die für RNA Pol II notwendig sind, um die Transkription zu initiieren. Einige dieser Verbindungen sind die Transkriptionsfaktoren TFIIA, TFIIB und TFIIF. Diese Transkriptionsfaktoren wiederum werden durch die Interaktion vieler Proteinuntereinheiten gebildet.
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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