WikiDer > Takakia
| Takakia | |||||||||||
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| Taxonomische Klassifikation | |||||||||||
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| Sex | |||||||||||
| Takakia S. Hatt. & Inou (1958) | |||||||||||
| Takakia auf | |||||||||||
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Takakia ist das einzige Geschlecht von Moose in dem Familie Takakiaceae, im Auftrag Takakiopsida und im KlasseTakakiopsida. Die Pflanzen haben ca. 10 - 15 mm hohe, waagerechte, kriechende Achsen ("stolons") aufsteigende Stängel mit dreireihig ausgebreiteten Blättern, bestehend aus zwei bis vier ahlenförmigen, mehr zelldicken Ausläufern. Rhizoide fehlen komplett. Klumpen von Schleimzellen sind oft vorhanden.
Das Sporophyt besteht aus einem gut ausgebauten seta und ein Sporenkapsel das a Kolumella hat und a Kapuze. EIN Peristom fehlt, aber die Sporenkapsel öffnet sich mit einer schiefen Längsfissur.
Die Arten kommen an kalten und feuchten Orten vor. Die Anzahl der Chromosomen des Gametophyt: n=4. Takakia gilt als 'Primitive' Moos mit noch nicht vollständig aufgeklärten Zusammenhängen.
Takakia hat zwei Arten. Bei den später entdeckten Arten, T. lepidozoides hatt. & Inoue, waren die ersten freistehenden, gestielten Archegonien entdeckt. Bis jetzt sind diese Art die antheridie Unbekannt. Von T. ceratophylla (Mitt.) Grolle diese sind bekannt, ebenso Frisuren. Die Haarschnitte haben einen grünen Haarschnittstiel und öffnen sich im reifen Zustand mit zwei Längsschlitzen.
Geschichte
Im Jahr 1861 wurde Lepidozia ceratophylla Fausthandschuh. beschrieben von Sikkim wie ein Lebermoos. F. Stephani war 1909 der Meinung, es sei ein Alge weil nur wenig Material der ersten entdeckten Art vorhanden war.
Von S. Hattori und H. Inoue, nach langer Dunkelheit bis 1958 T. lepidozoides hat. et Inoue als neue Art auf der Grundlage von Material beschrieben, das Takaki 1957 gesammelt hatte. Im selben Jahr wird auch Material mit Archegonien gefunden.
Lepidozia ceratophylla wird 1968 von R. Grolle in die Gattung überführt Takakia wenn T. ceratophylla (Mitt.) Grolle.
Aufgrund seines einfachen Aufbaus, des Vorhandenseins von Ölkörpern oder Tröpfchen in den Zellen, der geringen Chromosomenzahl, der solitären Archegonien und der dreireihigen Blattanordnung zählte Takakia zu den Lebermoose, wobei die am engsten verwandte Gruppe die Ordnung der kalobryales mit den Geschlechtern Haplomitium und Kalobryum.
Wenn der Sporenkapseln wurden erstmals anhand von Exemplaren beschrieben, die 1993 gesammelt wurden atka (eine Insel, die zu den Aleuten), stellte sich als a heraus Blattmoos ging, allerdings mit einer abweichenden Sporenkapsel, die sich mit einem Schlitz öffnet, der schräg über die Kapsel verläuft.
Ein teilweiser Stammbaum sieht vorerst so aus:[1]
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Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
Literatur
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