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Tamarah Benima | ||||
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Tamarah Benima | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Tamarah Benima | |||
| Geboren | Amsterdam, 1950 | |||
| Staatsangehörigkeit | ||||
| Beruf | Rabbi | |||
| Andere | ||||
| Religion | jüdisch | |||
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Tamarah Maiona Benima (Amsterdam, 1950) ist ein Niederländisch Journalist, Kolumnist, Übersetzer und LiberaleRabbi.[1]
Biografie
Benimas Großvater arbeitete als Händler in Winschoten und kaufte 1926 ein Grundstück Berlin am Kurfürstendamm. 1936 verlor er jedoch alles und wurde 1943 im Vernichtungslager Sobibór. Ihre Großmutter war evangelische Christin und wurde 1920 geboren born jüdisch.[Quelle?]
Benima arbeitete zwischen 1973 und 1979 als Physiotherapeut in den Niederlanden und Berlin. 1980 wurde sie Reporterin für die Neue israelitische Wochenzeitung (NIW). Zwischen 1992 und 1999 war sie Chefredakteur dieses Blattes. Neben ihrer journalistischen Tätigkeit schreibt sie Säulen für verschiedene Zeitungen hält sie Vorträge und übersetzt jüdische Bücher.
Nach Abschluss eines Rabbinerstudiums an der Liberal Jewish Levisson-Institut Am 27. August 2008 schätzte Tamarah Benima die Chance nicht ein, als Rabbiner für die liberale jüdische Gemeinde in den Niederlanden angesichts der begrenzten finanziellen Mittel der liberalen jüdischen Gemeinden.[1] Am 1. Juni 2015 wurde sie jedoch zur Rabbinerin der Gemeinde ernannt Beit Ha'Chidush in Amsterdam.[2] Ihr Buch wurde im selben Jahr veröffentlicht Jüdischer geht es nicht. Die Lebenskunst der jüdischen Zivilisation, herausgegeben von Prometheus. Nach der Veröffentlichung dieses Buches Hochzeit ein Interview von Stevo Akkerman mit Rabbi Benima.[3]
Ein zehnteiliger Vortrag „Die jüdische Zivilisation“ wurde von ihr im Vortragsverlag Home Academy veröffentlicht.[4]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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