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Technische indicator
Fiktives Handelssystem. Unterer Bereich: Anzeige des technischen Oszillators. Oberer Abschnitt: Kurschart mit zwei Short-Trades basierend auf einem überkauften/überverkauften Algorithmus.

Technischer Indikator ist ein Konzept aus der Statistik technische Analyse, auch als quantitative Analyse bezeichnet.[1] Indikatoren sind eine arithmetische Ableitung der Preisinformationen. Durch mathematische Formeln Es wird versucht, mehr Einblick in das Verhalten der historischen Preisdaten zu gewinnen und auf diese Weise eine Vision der zukünftigen Preisentwicklung zu entwickeln.[2] Die statistische Analyse ist objektiv. Die durchgeführten Berechnungen sind nur für eine Interpretation offen. Dies kann die menschlichen Emotionen deaktivieren, die oft die Ursache für inkonsistentes und irrationales Handeln an der Börse sind. Das Objektivität der statistischen Analyse wird in der Literatur oft mit der visuelle Analyse, was mehr subjektiv enthält Elemente.[3]

Als Indikator, ob in Kombination mit einem anderen Algorithmus, objektiv Verkaufs- und Einkaufspunkte auf dem Markt anzeigen kann, dann spricht man auch von a Handelssystem.[4]

Es gibt verschiedene Arten von Indikatoren. Die drei wichtigsten sind:

Oben sind die drei Hauptkategorien aufgeführt, zusätzlich gibt es eine separate Art zu unterscheiden:

  • Lautstärkeanzeigen - Einige Indikatoren verwenden neben historischen Kursen auch den gehandelten Umsatz je Aktie, den sogenannten Volumen. Gängige Indikatoren, die mit diesen Umsatzdaten rechnen, sind: Geldflussindex und On-Balance-Volumenanzeige.

Das Testen eines Indikators anhand historischer Daten wird als data bezeichnet Backtesting. Das Ausprobieren verschiedener Parameter zur Erhöhung der Gewinnerwartung wird zu optimieren erwähnt. Um diese Berechnungen durchzuführen, ist es oft Spezialsoftware benutzt

Siehe auch

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